Allein.
Mitten unter ihnen stehen.
Doch niemand versteht.
Die eigene Haut, der eigene Körper.
Der sicherste Ort, alles unter Verschluss.
Niemand sieht, wenn es unter der Oberfläche Wellen schlägt.
Wer sieht schon die stummen Tränen?
Verborgen zwischen dem Gelächter,
verloren zwischen Halbmonden, tausendfach.
Vergessene Bedeutung der Perlen.
Umschlungen, umhüllt von Normalität.
Schützende Arme des mir, ich, du.
Hoch verletzt, tief abgeworfen.
Kleid des Hochmuts,
deine Maske,
Offenheit des Nichts im Sein.
Und du siehst und schaust und fühlst
und man tut und interessiert,
tauch die Spitze in die Oberfläche,
doch den Grund des Fasses
erreichst du nie.
Aufgemalt,
mitten ins Gesicht,
doch abgekühlt,
Blut gezeichnet,
rot und blau,
und wo ist weiß?
Fehlerhaft,
Störung der Quoten,
den Anforderungen unterlegen.
Entgleist, erstarrt,
vereist, verharrt,
stecken geblieben im Käfig aus Hass.
Intolerant,
Schritt für Schritt,
Weg aus Nass,
Ohne Licht im Dunkelnebel,
umkreist, angekettet,
Trümmer, Scherbenregen nieder,
Schaltkreissymptom.
Der Blick, es bricht.
Doch still,
keine Tränen mehr.
Montag, 14. November 2011
Sonntag, 13. November 2011
Erkenntnisschlag - Schattenwand.
Klar und rund
und hell und leicht,
Gierig dort am Himmelsschlund,
durch die Wogen doch ganz seicht.
Fassen, staunen,
hassen, raunen,
herzen, fühlen,
Schmerzen kühlen.
Ton um Ton,
ins Haus gebaut,
nur der Sohn,
siehst du mich schaut?
Und Mund,
Und Nas,
Und Äugelein,
Auch du siehst in den Mond hinein.
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