Samstag, 13. April 2013
Rückläufer
Verletzend und verraten.
Die Phantasie für Wünsche,
verbraucht, Hoffnung in der Nebelwand,
verschluckt, verdrängt,
ins Bodenlose gekehrt.
Das letzte Bild des Moments,
im Moment des Momentlosen,
das fremdvertraute Gesicht der Maskierten
und ihren Lügen.
Kaschierte Realität im Mantel der Worte.
Verdreht, verzerrt, gesprengt.
Schuldbesudelt, festgebissene Ignoranz.
Gebrochenes Licht im gebrochenen Ring.
Gesplittert, der Spiegel des "Selbst".
Der Kuss der Ertrinkenden,
Salz an den Lippen,
Geschmack des aushauchenden Lebens.
Dünner Faden des Alles im großen Netz des Nichts.
Gerissen die Maske des Stücks,
gemaltes Lachen,
es schält sich die Fröhlichkeit.
Verborgen im Vergessenen,
versteckt in der Erinnerung,
Erstochen mit dem verblassenden Dolch.
Das alte Lied,
im gewohnten Einklang mit deiner Melodie,
deiner Seele.
Wald der Scherben,
das Fallen des Ganzen.
Der Takt der Zerstörung,
der Rhythmus des Brechenden.
Vergraben in Tönen,
untergetaucht, der Einsamkeit einen Schritt entgegen.
Einsam, allein, verlassen.
Wo ist die Freude?
Akt der Selbstenttäuschung.
Lalala, ich poste alte Sachen.
Kunstpause
Strahlen, scheinen,
Glanzlicht im Funkenregen.
Stechend und blendend,der Rotschleier im Gebälk,
der Hautton im Notennetz,
Schlüsselwort der Disharmonie,
aufblühende Glasschicht,
Einklang des Farbspiels,
inmitten Schwarz.
(auch schon älter :))
So gar nicht meine Art
Ok, also als Anmerkung vorweg:
Dieser Text ist ca 1 1/2 Jahre alt.
Nicht, dass jemand auf falsche Gedanken kommt. :D
Aber er war auf dem Gruppenblog und ich dachte mir, da da eh nichts mehr läuft, kann der auch hier rein. :)
Anmerkung Ende. :D
Eine Art Liebesbrief.
Irgendwie kann ich es nie loswerden. Doch es beginnt mir auf der Seele zu lasten. Ich würd's dir gerne jeden Tag sagen. Aber ich weiß, du magst das nicht hören. Also halt ich den Mund und sperr es in mein Herz. Werfe den Schlüssel weg. Doch es lernt zu fliegen. Bricht aus. Es ist stärker als mein Wille. Wollte es auch nie gefangen halten. Es ist das kleine Licht, welches meine Welt erhellt. Es bringt einen Schein in die Dunkelheit meines stumpfen Herzens, wo zuvor keiner herrschte. Dein Lächeln, welches an den grausten Tagen Regenbogen an den Horizont zaubert. Der liebliche Klang deiner Stimme, die selbst im Winter die Vögel zwitschern lässt. Dein Antlitz, welches mit der Sonne um die Wette strahlt. Jede Erinnerung an dich schmerzt. Sie treiben mir die Sehnsucht in die Augen. Sehnsucht nach dir. Deiner einzigartigen Art. Dein Blick auf die Welt, dein unbeschwertes Sein, dein offenes Ohr, dein herzliches Lachen. Jedes Gute Wort, von Verständnis geprägt. Das Leben genießen. Jedes ernste Gespräch. Kindliche Naivität, Einfalt. Verspieltes Sein. Fürsorglich. Wie wenig Menschen noch wahres Interesse für das Seelenleben und das Befinden ihres Umfelds aufbringen. Doch du tust das. Deine Nähe strahlt Geborgenheit, Sicherheit aus. Mit offenem Gemüt durch die Straßen wandeln. Einfach unbewusst wundervoll sein. Wieso die vielen Worte, wenn du dies eh nie liest? Ganz einfach gesagt: Ich liebe dich.
Dieser Text ist ca 1 1/2 Jahre alt.
Nicht, dass jemand auf falsche Gedanken kommt. :D
Aber er war auf dem Gruppenblog und ich dachte mir, da da eh nichts mehr läuft, kann der auch hier rein. :)
Anmerkung Ende. :D
Eine Art Liebesbrief.
Irgendwie kann ich es nie loswerden. Doch es beginnt mir auf der Seele zu lasten. Ich würd's dir gerne jeden Tag sagen. Aber ich weiß, du magst das nicht hören. Also halt ich den Mund und sperr es in mein Herz. Werfe den Schlüssel weg. Doch es lernt zu fliegen. Bricht aus. Es ist stärker als mein Wille. Wollte es auch nie gefangen halten. Es ist das kleine Licht, welches meine Welt erhellt. Es bringt einen Schein in die Dunkelheit meines stumpfen Herzens, wo zuvor keiner herrschte. Dein Lächeln, welches an den grausten Tagen Regenbogen an den Horizont zaubert. Der liebliche Klang deiner Stimme, die selbst im Winter die Vögel zwitschern lässt. Dein Antlitz, welches mit der Sonne um die Wette strahlt. Jede Erinnerung an dich schmerzt. Sie treiben mir die Sehnsucht in die Augen. Sehnsucht nach dir. Deiner einzigartigen Art. Dein Blick auf die Welt, dein unbeschwertes Sein, dein offenes Ohr, dein herzliches Lachen. Jedes Gute Wort, von Verständnis geprägt. Das Leben genießen. Jedes ernste Gespräch. Kindliche Naivität, Einfalt. Verspieltes Sein. Fürsorglich. Wie wenig Menschen noch wahres Interesse für das Seelenleben und das Befinden ihres Umfelds aufbringen. Doch du tust das. Deine Nähe strahlt Geborgenheit, Sicherheit aus. Mit offenem Gemüt durch die Straßen wandeln. Einfach unbewusst wundervoll sein. Wieso die vielen Worte, wenn du dies eh nie liest? Ganz einfach gesagt: Ich liebe dich.
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