Das Hände halten, Hände ringen, Trostlied singen.
Fühl es springen, stottern, sterben.
Mit Ranken und Rosen,
Dornen rammen Lieb und Leid.
Von drei zu zwei im Schatten bleibt
Allein, trostlos Kindlein im Mahlstrom verloren,
Betrogen und dreizehn Klingen im Herz
Stecken, lecken Blut und Sein.
Lispelnd, zischend lernt's zu schwimmen
Im Keller voller Tränenmeer.
Schreie stimmen, stummen,
Eckenkinder schweigen gern.
Momente, Augenblicke schweben, winden,
Entschwinden, bilden dies einsam Leben.
Montag, 23. Juni 2014
But I'm used to being all alone, to company myself and to be my own best friend.
Wenn es trennt, wenn es rennt, wenn es Stimmen verbrennt
Und ich nur die Asche erhasche und vernasche dich nicht,
Wie soll ich finden, verbleiben, nicht ans Ufer treiben,
Ohne dich?
Kann weder Schwimmen noch Schweben, nur Verlustängste hegen
Und bald verfliegt auch letzte Marotte im schneidend eisigen Wind.
Ich erstarre, erklirre, verklinge, entzünde doch kein Feuer,
Weil nasses Holz nicht brennt und der Zündstoff nur Sand im Getriebe ist.
Kann dich nicht verstehen und mich nicht verstehen
Und im Dunkel nicht sehen, wer da vor mir steht.
Das Schwarz macht so lieblich dein unklar Gesicht,
Das Licht zeigt doch dein wahres Du, im Nu,
Wer bist du nun?
Feindselig Natur, das Lächeln ganz starr und kalkweiß die Wand.
Was tun?
Einfach vorwärts treten, dem Interpreten Platz zum Lesen, verkünden lassen?
Die Mauern ziehen, noch gar fliehen, wegziehen?
Ich will, ich kann nicht den Zweig zerbrechen, für Liebe streiten
Oder rächen, geb mich krächzend dem Nebel hin
Und schließ den Kreis, zieh allein gen Süden.
Doch Einsamkeit zu rechten weilt und treibt den Keil, mich von dir fort.
Wie welkes Laub trüb voller Last am Boden in dem Eichenfass
Die Ewigkeit nicht übersteht, erzählt was war, was ist, was wird und kommt.
Uneinvernommen erklommen die Gipfel, den Schnee übersehen,
Versucht auf Wolken zu gehen, doch Wasserdampf trägt nicht
Und lässt mich allein, verlassen, fallen nicht fassen und vermissen
Das Lachen, das gar nicht gewesen.
Und ich nur die Asche erhasche und vernasche dich nicht,
Wie soll ich finden, verbleiben, nicht ans Ufer treiben,
Ohne dich?
Kann weder Schwimmen noch Schweben, nur Verlustängste hegen
Und bald verfliegt auch letzte Marotte im schneidend eisigen Wind.
Ich erstarre, erklirre, verklinge, entzünde doch kein Feuer,
Weil nasses Holz nicht brennt und der Zündstoff nur Sand im Getriebe ist.
Kann dich nicht verstehen und mich nicht verstehen
Und im Dunkel nicht sehen, wer da vor mir steht.
Das Schwarz macht so lieblich dein unklar Gesicht,
Das Licht zeigt doch dein wahres Du, im Nu,
Wer bist du nun?
Feindselig Natur, das Lächeln ganz starr und kalkweiß die Wand.
Was tun?
Einfach vorwärts treten, dem Interpreten Platz zum Lesen, verkünden lassen?
Die Mauern ziehen, noch gar fliehen, wegziehen?
Ich will, ich kann nicht den Zweig zerbrechen, für Liebe streiten
Oder rächen, geb mich krächzend dem Nebel hin
Und schließ den Kreis, zieh allein gen Süden.
Doch Einsamkeit zu rechten weilt und treibt den Keil, mich von dir fort.
Wie welkes Laub trüb voller Last am Boden in dem Eichenfass
Die Ewigkeit nicht übersteht, erzählt was war, was ist, was wird und kommt.
Uneinvernommen erklommen die Gipfel, den Schnee übersehen,
Versucht auf Wolken zu gehen, doch Wasserdampf trägt nicht
Und lässt mich allein, verlassen, fallen nicht fassen und vermissen
Das Lachen, das gar nicht gewesen.
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