Will die Stille, will die Gedanken nicht mehr tragen, nicht mehr ertragen,
die mich Tag und Nacht belasten, mir den Schlaf, den Atem rauben,
mich glauben lassen, dass die Dunkelheit mehr Freund ist als jedes
Lebewesen je gewesen sein kann. Wähnte mich in Sicherheit, so lang,
so vertraut, so viel Sonnenschein, doch weine nun wieder einsame Tränen.
Den Wunsch nach Schmerz, so tief verborgen, kein Verlangen mehr nach
Morgen, die Nacht, die Schatten sind mein Reich. Kehre zurück in bekannte
Bahnen voller Angst, voller Trauer, mauer mich ein und lasse keine Tür zur Welt.
Kann mich selbst nicht sehen, nicht mehr leiden. Der Druck auf der Brust,
die langen Klauen um mein Herz, die Eiseskälte in mir drin, gewinnen mich
zurück und ziehen mich hinab. Ein Wrack, wie ausgehöhlt, will nur vergessen,
will nur schlafen, das Traumland ein sicherer Hafen, versteckt vor der Welt,
vor den Augen, vor den Fragen, plagt mich doch jedes gut gemeinte Wort und
jedes Lachen. Die Versuche zu betäuben, sträube mich gegen jede Hilfe und
will doch nicht allein sein. Wie Gegenpole, die mich zerreißen, sich in mich beißen,
kann nicht entkommen. Der Schwindel packt mich, lässt mich wanken
und lässt mich erlahmen. Der blanke Wahnsinn will sich meiner ermächtigen,
sieht mich nackt und entzerrt die Maske Glücklichkeit. Weiß weder ein noch aus,
kenn kein oben, kein unten und treibe im Nichts, in Watte gehüllt,
der Nebel im Kopf und Klingen scharf. Und es ist zu viel, es wird zu viel,
kann nicht mehr reagieren, kann nicht mehr klar denken, kann nicht mehr ich sein.
Darf ich aufgeben?
die mich Tag und Nacht belasten, mir den Schlaf, den Atem rauben,
mich glauben lassen, dass die Dunkelheit mehr Freund ist als jedes
Lebewesen je gewesen sein kann. Wähnte mich in Sicherheit, so lang,
so vertraut, so viel Sonnenschein, doch weine nun wieder einsame Tränen.
Den Wunsch nach Schmerz, so tief verborgen, kein Verlangen mehr nach
Morgen, die Nacht, die Schatten sind mein Reich. Kehre zurück in bekannte
Bahnen voller Angst, voller Trauer, mauer mich ein und lasse keine Tür zur Welt.
Kann mich selbst nicht sehen, nicht mehr leiden. Der Druck auf der Brust,
die langen Klauen um mein Herz, die Eiseskälte in mir drin, gewinnen mich
zurück und ziehen mich hinab. Ein Wrack, wie ausgehöhlt, will nur vergessen,
will nur schlafen, das Traumland ein sicherer Hafen, versteckt vor der Welt,
vor den Augen, vor den Fragen, plagt mich doch jedes gut gemeinte Wort und
jedes Lachen. Die Versuche zu betäuben, sträube mich gegen jede Hilfe und
will doch nicht allein sein. Wie Gegenpole, die mich zerreißen, sich in mich beißen,
kann nicht entkommen. Der Schwindel packt mich, lässt mich wanken
und lässt mich erlahmen. Der blanke Wahnsinn will sich meiner ermächtigen,
sieht mich nackt und entzerrt die Maske Glücklichkeit. Weiß weder ein noch aus,
kenn kein oben, kein unten und treibe im Nichts, in Watte gehüllt,
der Nebel im Kopf und Klingen scharf. Und es ist zu viel, es wird zu viel,
kann nicht mehr reagieren, kann nicht mehr klar denken, kann nicht mehr ich sein.
Darf ich aufgeben?