Freitag, 13. Mai 2011

Scheiß Liebe.

Und die Sehnsucht frisst ein immer größeres Loch in mein Herz.
Große Stücke reißt sie heraus und verschlingt sie.
Nur du könntest dieses Loch schließen und mir mein Herz zurückgeben.
Doch statt ihr benetzen Tränen das Loch, füllen es bis zum Rand und laufen über, um neuen Tränen Platz zu machen.
Ich studiere jeden deiner Gesichtszüge, um doch nur wieder zu erreichen, dass ich weinen muss, weil ich dich so liebe.
Doch ich brauche dich, dein Lachen, dein offenes Ohr.
Ich vermisse dich, auch ohne dich an meiner Seite zu wissen.
Stahlst mein Herz und nahmst es mit.
Gemeiner Dieb, wieso vergieße ich Tränen wegen dir?
Nur, weil du mir gegenüber der schrecklichste Mensch der Welt werden könntest und ich mich trotzdem in deine Arme wünschen würde, weil sie mein Paradis auf Erden darstellen, den Ort meiner Träume.
Doch ein Traum wird es bleiben, deine Lippen auf meinen, nie Realität, getrennt von Zeit und Raum.
Verflogen im Wind, Gedankengänge voll Phantasie und Wunsch, die Sterne zählen und sie doch nie erreichen.
Du färbst meine Welt bunt, lässt sie hell erstrahlen und dein Lächeln macht auch den trübsten Tag wunderschön.
Du alleine hast die Macht, mir den Atem zu rauben, meine Tränen fließen zu lassen oder mich wunschlos glücklich zu machen.
Du machst mich wirr im Kopf, Gedanken laufen rund, Amok die Gefühle.
Hinten und vorne verschmelzen zu einem, im Mittelpunkt du, das Ziel des Labyrinths, das Licht, das meine Welt erfüllt.
Ich sehne mich nach dir und diese Sehnsucht zehrt an mir.
Hingabe, Aufgabe, nichts trennt sich mehr.
Will dein sein und doch noch mehr.
Ich rede wirr, es hat nichts Sinn
und das alles, weil ich so verliebt in dich bin.

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