dein Herz begehrt,
Tropfen des Mondlichts,
sinntriefend vor Nichts.
Der Kopf wird leer,
das Herz schreit: "Mehr!"
Mehr Gedanken verblassen,
weiß sie nicht in Wort zu fassen.
Perlen der Erinnerung,
liegen im verzweifelten Sprung.
Weder ein noch aus,
willst fliehen, willst hier raus,
dein Scheiterhaufen aus Eis,
doch jede Träne weinst du leis'.
Mit Flügeln drehst du deine Runden,
stech' immer tiefer in die Wunden.
Doch aus dem Mund, der feine Ton,
liebreizend aus Spott und Hohn.
Die Zelle deiner Einsamkeit,
niemand, der dich mehr befreit,
deine Welt beginnt zu beben
und du meinst, das ist Leben?
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