es ist alles falsch in der scheinwirklichkeit es regnet nur spiegelscherben denn die wirklichkeit zerschellt zerspringt und diese wut sie fällt noch tief und eine leere schließt die tür in weiß auf schwarz der kopf sich zeichnet im echo hallt das wort verklungen und laut wie jedes donnerdröhnen fallen perlen klein hinab ohne anfang ohne ende hält der käfig sicher fest und jeder schrei endet im nichts
Sonntag, 25. März 2012
Nachtschatten.
In Mimik verborgen,
im Lächeln versteckt,
die Zunge sich Lügen auf Lippen leckt.
Im Schatten ihrer Augen,
wandelt bedeckt, allein, die Schuld.
Ihr weißes Kleid,
ganz abgetragen,
füllt allein den Raum im Staub.
Zierend ihre blinden Spiegel,
stumpf und stumm,
im letzten Schnee.
Der Vögel Sang den Geist verwirrt,
mit Worten nicht taub.
Gefangen im Sturm,
wo Hilfe nie naht.
Das Niemandsland,
so voller Tücken,
verschlingt die Seele selbst ganz rein.
Und trotzdem sucht die Sucht nach Meer,
nach fernem Schrei am Gipfel.
Doch alles hüllt von feinem Staub,
doch die Zeit vergeht nur schneller.
Dann zwischen Steinen,
groß und klein,
versiegen letzte Perlen.
So bleibt nun kalt und welk zurück,
was einst so voller Leben.
Montag, 5. März 2012
Der Ballsaal.
Leider.
Und doch,
mit neuem Kostüm,
dem Gesicht nachgezeichnet,
geht der Maskenball weiter.
Glänzend rot und strahlend Blau,
dein Gewand mich blendet.
Der Vorhang zu,
im Dunkeln wandelnd,
so viel ich seh,
so fühl ich.
Es streift die Hand,
ein zarter Hauch
und doch ist niemand da.
Ich tanze blind ein vor mich her,
gen Boden drückt die Schuld.
Der Unsinn läuft noch vor mir von,
ich schleppe hinterher.
Der Schleier lässt,
mit Wand zu zwei,
mir nicht einmal die Wahl.
Die Uhr schlägt Zwölf,
am Boden liegend,
wund getreten,
ganz verloren,
wein ich,
sterb ich,
nun.
Und doch,
mit neuem Kostüm,
dem Gesicht nachgezeichnet,
geht der Maskenball weiter.
Glänzend rot und strahlend Blau,
dein Gewand mich blendet.
Der Vorhang zu,
im Dunkeln wandelnd,
so viel ich seh,
so fühl ich.
Es streift die Hand,
ein zarter Hauch
und doch ist niemand da.
Ich tanze blind ein vor mich her,
gen Boden drückt die Schuld.
Der Unsinn läuft noch vor mir von,
ich schleppe hinterher.
Der Schleier lässt,
mit Wand zu zwei,
mir nicht einmal die Wahl.
Die Uhr schlägt Zwölf,
am Boden liegend,
wund getreten,
ganz verloren,
wein ich,
sterb ich,
nun.
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