In Mimik verborgen,
im Lächeln versteckt,
die Zunge sich Lügen auf Lippen leckt.
Im Schatten ihrer Augen,
wandelt bedeckt, allein, die Schuld.
Ihr weißes Kleid,
ganz abgetragen,
füllt allein den Raum im Staub.
Zierend ihre blinden Spiegel,
stumpf und stumm,
im letzten Schnee.
Der Vögel Sang den Geist verwirrt,
mit Worten nicht taub.
Gefangen im Sturm,
wo Hilfe nie naht.
Das Niemandsland,
so voller Tücken,
verschlingt die Seele selbst ganz rein.
Und trotzdem sucht die Sucht nach Meer,
nach fernem Schrei am Gipfel.
Doch alles hüllt von feinem Staub,
doch die Zeit vergeht nur schneller.
Dann zwischen Steinen,
groß und klein,
versiegen letzte Perlen.
So bleibt nun kalt und welk zurück,
was einst so voller Leben.
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