Was Zeiten ändern,
viel und leer,
was war, was ist,
ein Wort macht stumm,
der Blick gen Boden fällt.
Doch Hin und Her
verschleiern's Sehen,
trennt die liebevolle Hand.
Vergisst zu trauern,
von Wut verzehrt.
Nun wartet dort,
so klein und still,
das bitter Monster Eifersucht
und krallt und schlägt
ins Netz aus Leben.
Zärtlich fein,
geht schlichtweg unter,
jenes liebliche Gefühl.
Doch niemals weichend
füllt es weiter,
diesen Ort des bisher Nichts.
Trotz Wunschbegehren,
lang verwehrt,
regiert meine Gedanken,
das wärm'nde Wesen
deines Du.
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