Ein Biss, ein Stich,
das Blut im Herzen,
wallend, stockend,
deinem Rhythmus folgend.
Verschwommene Sicht,
nicht in deinem Sinn.
Hoffnungen, klein und zart,
am Regenbogen wartend,
sprechen im Land von Traum und Nebel.
Sein und Echt,
fetzen, reißen,
im Mund der stumme Schrei.
Troff der Hauch aus Herz und Stoff,
Maske verzerrt von Kunstlicht.
Scheinkette, windend, umwunden,
klammert, klettert,
Verzweiflung statt Atem.
Vernichtung, der Schnitt,
das Kreuz, der Weg.
Im Irrgarten meiner Gefühle,
kein Ein und Aus.
Schlüssel im Herzen,
deiner Kette.
Verloren, vergraben,
in die Stille gebracht.
Mein Leben, die Wüste,
Staub und Sand deines Wassers,
Ruhe deines Temperaments.
Zeitlos im Licht deiner Sorge,
falsches Lächeln,
steck mich nicht an!
Die Lüge ist schön,
lebhaftes Schattenwesen.
Ohne Hilfe, ohne Geduld,
was machst du aus mir?
Im Kreis drehend,
Springbrunnen voll Blut,
stumpfer Glanz der Haar und Augen.
Und die Hand,
langsam erwachende Blüte
im roten See von Salz,
bleich und schön,
doch vergessen.
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