Glänzend, prunkvoll vor stolzieren,
doch stumpf und matt,
nicht mal ein Schimmern.
Oberfläche angerissen,
Wellen schlagen im Gefühl.
Siehst du sie?
Ich seh die Kunst.
Scheinbild, Trugfalle.
Hereingetappt in Dunkelheit.
Der See so tief, der Grund so weit.
Splitterbilder im Gesicht,
Zeichen ohne Wahrheit,
wie oft, wie viel, wer bist du nun?
Das Maskenspiel,
dein Meisterstück,
doch auf der Bühne,
fremdes Selbst,
Die Phantasie kein Ende kennt.
Der Pfau, der stolz sich präsentiert.
Das kleine Kind, das lachend spielt.
Zwei von tausend,
mitten im Sinn,
die Uhr vergaß zu ticken.
Doch wer bist du?
Du spielst,
vergiss dich nur nicht selbst.
Denn Du und Dich und Dir und Dein,
sollten immer am Wichtigsten sein.
Kopf der Masse,
zerreißen, zerbeißen,
ein Gedanke,
Hetzjagd durch das Nebelland.
Flucht unmöglich,
kein Weg in Sicht,
nur einsam,
die Träne,
mit dem Lächeln im Gesicht.
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