Montag, 31. Oktober 2011

Fanatismus.

Schwarz auf weiß,
im Kopf die Zwei,
Sonnenuntergang im Gefühl,
doch der Rest spricht Hölle.
Blitz und blank,
glatt und kalt
und doch ganz rot,
wo bist du?
Sachte, leise,
immer fallend,
gekreuzt, geschient,
im Nichts vergessen,
brich aus der Erinnerung.
Schrecklich bunt
und grell und laut,
der stumme Schrei,
dein Augenlicht,
glitzernd und glänzend,
Perle um Perle,
Rauch und Nebel der verschleierten Sicht.
Klar, das Gift,
deine Adern, der Sinn.
Verlorene Hand,
gestreift vom fremden Sein,
verletzt durch dunkle Worte,
Macht des Gestirns,
der Mond,
der Unsägliche,
er raubt, er nimmt,
er klaut, es stimmt.
Flucht, flüchte,
vor ihm, vor dir.
Lügengespenst,
tief ins Fleisch gekrallt,
zu den Wolken geflogen,
verbrannt die Flügel.
Und das war es,
dein Rausch,
dein Sein,
dein Leben.

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