Träume,
diese filigranen Gebilde.
Zart, wie der Schmetterling,
er fliegt hinfort.
Leicht, wie die Schneeflocke,
ebenso schnell vergangen.
Glasklar, wie die Tränen,
im Nichts verschwunden.
Ich, im Traumland gefangen.
Die Augen vor der Realität verschlossen,
der Wasserfall, er wusch sie fort.
Meine Regenbogenaugen,
meine Realität.
Schließ die Augen,
folge mir!
Bunt & vielfältig, die Grauzone.
Kein Leid kann mir geschehen.
Verrutscht, aus den Fugen geraten,
Überschneidung der Sicht.
Im Körper der Elfe,
Strapazen der Welt,
der Geist blickt nicht zurück.
Groß, größer,
der Name an der Wand,
im Spiegel das Tor.
Der Pinselstrich,
der deine Welt zaubert,
das Wort,
das sie schmückt,
der Ton,
der sie füllt,
dein Tanz,
der sie öffnet.
Umrankt, umwachsen erwachen,
ins Märchenland geboren,
die Kapuze tief ins Gesicht gezogen,
damit jeder es sieht.
Der bunte Nebel,
siehst du die Farben?
Die Wesen deiner Selbst,
sie umringen dich,
dein Empfang.
Das Bankett deiner Ehren,
auf dem Ball deines Stolzes.
Reiß dir die Maske vom Gesicht,
willkommen zu Hause!
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