Trance der Erwachenden,
im Bild der Einsamkeit,
Stein um Stein,
jede Schicht deiner,
die vergessenen Träume.
Der einzelne Gedanke im Labyrinth aus Tränen,
Weg zur Freiheit,
versperrend die Ignoranz.
Fliegen an Wolken vorbei,
ohne Sinn,
Sturzflug ins Tief.
Blau,
kalt,
weiß,
Schnee,
Diamant deiner Augen,
Licht der Sterne,
vergilbt,
verblasst,
der Schein deiner Wangen.
Glänzend und leise,
die stumme Träne,
schreiender Ton in Disharmonie,
Atemnot,
verschwind,
geschwind,
Wind. Hauch, die Brise trägt dein Herz davon,
das Leben auf deiner Zunge.
Das Messer der Seele,
verkaufst deinen Geist.
Es schwirrt,
es klopft,
es läuft hinab,
immer nur zu Boden,
den Kopf in der Hand,
Gedankenwelt der Sterbenden.
Der Atem der Zeit,
verschleiert durch Arroganz,
den Blick gesenkt,
Hoffnung der Toten.
Das falsche Lachen,
folgen der Sinnlosen,
Zweck heiligt Lügen,
Freude heiligt Los.
Gebrochen im Kopf,
zusammengepresst,
zusammengesetzt.
Als ob es dich interessiert,
der Dolch im Herz,
dreh weiter,
stich zu.
Verraten,
verletzt.
Forderst Vertrauen,
woher soll ich es nehmen?
Laut, leise,
stummer Schrei,
im Halse stecken geblieben.
Was ich brauche?
Ablenkung.
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