Wenn die Himmelstränen fallen,
spür ich die Schmerzen widerhallen.
Leis' fallen sie vom Himmel runter,
genauso leis' schluck ich die Schmerzen unter.
Will schreien, will fluchen,
nur mein Glück suchen!
Doch egal wo ich such,
ich werd es nicht finden.
Die Tropfen fallen von den Blättern der Linden.
Keiner will sehen was jeder weiß.
So bleiben die Tränen weiter leis'.
Da auf einmal kommt das Licht.
Ein Sonnenstrahl trifft mein Gesicht.
Ich lass den Schmerz jetzt einfach raus,
schrei' ihn in die Welt hinaus.
Und da fällt meine Fessel ab,
die mich hemmte und zog hinab.
Ich weiß, ich hab mich selbst belogen,
doch da seh ich in.
Den Regenbogen.
Wie gesagt, älter.
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