Ein Biss, ein Stich,
das Blut im Herzen,
wallend, stockend,
deinem Rhythmus folgend.
Verschwommene Sicht,
nicht in deinem Sinn.
Hoffnungen, klein und zart,
am Regenbogen wartend,
sprechen im Land von Traum und Nebel.
Sein und Echt,
fetzen, reißen,
im Mund der stumme Schrei.
Troff der Hauch aus Herz und Stoff,
Maske verzerrt von Kunstlicht.
Scheinkette, windend, umwunden,
klammert, klettert,
Verzweiflung statt Atem.
Vernichtung, der Schnitt,
das Kreuz, der Weg.
Im Irrgarten meiner Gefühle,
kein Ein und Aus.
Schlüssel im Herzen,
deiner Kette.
Verloren, vergraben,
in die Stille gebracht.
Mein Leben, die Wüste,
Staub und Sand deines Wassers,
Ruhe deines Temperaments.
Zeitlos im Licht deiner Sorge,
falsches Lächeln,
steck mich nicht an!
Die Lüge ist schön,
lebhaftes Schattenwesen.
Ohne Hilfe, ohne Geduld,
was machst du aus mir?
Im Kreis drehend,
Springbrunnen voll Blut,
stumpfer Glanz der Haar und Augen.
Und die Hand,
langsam erwachende Blüte
im roten See von Salz,
bleich und schön,
doch vergessen.
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Maskerade.
Glänzend, prunkvoll vor stolzieren,
doch stumpf und matt,
nicht mal ein Schimmern.
Oberfläche angerissen,
Wellen schlagen im Gefühl.
Siehst du sie?
Ich seh die Kunst.
Scheinbild, Trugfalle.
Hereingetappt in Dunkelheit.
Der See so tief, der Grund so weit.
Splitterbilder im Gesicht,
Zeichen ohne Wahrheit,
wie oft, wie viel, wer bist du nun?
Das Maskenspiel,
dein Meisterstück,
doch auf der Bühne,
fremdes Selbst,
Die Phantasie kein Ende kennt.
Der Pfau, der stolz sich präsentiert.
Das kleine Kind, das lachend spielt.
Zwei von tausend,
mitten im Sinn,
die Uhr vergaß zu ticken.
Doch wer bist du?
Du spielst,
vergiss dich nur nicht selbst.
Denn Du und Dich und Dir und Dein,
sollten immer am Wichtigsten sein.
Kopf der Masse,
zerreißen, zerbeißen,
ein Gedanke,
Hetzjagd durch das Nebelland.
Flucht unmöglich,
kein Weg in Sicht,
nur einsam,
die Träne,
mit dem Lächeln im Gesicht.
doch stumpf und matt,
nicht mal ein Schimmern.
Oberfläche angerissen,
Wellen schlagen im Gefühl.
Siehst du sie?
Ich seh die Kunst.
Scheinbild, Trugfalle.
Hereingetappt in Dunkelheit.
Der See so tief, der Grund so weit.
Splitterbilder im Gesicht,
Zeichen ohne Wahrheit,
wie oft, wie viel, wer bist du nun?
Das Maskenspiel,
dein Meisterstück,
doch auf der Bühne,
fremdes Selbst,
Die Phantasie kein Ende kennt.
Der Pfau, der stolz sich präsentiert.
Das kleine Kind, das lachend spielt.
Zwei von tausend,
mitten im Sinn,
die Uhr vergaß zu ticken.
Doch wer bist du?
Du spielst,
vergiss dich nur nicht selbst.
Denn Du und Dich und Dir und Dein,
sollten immer am Wichtigsten sein.
Kopf der Masse,
zerreißen, zerbeißen,
ein Gedanke,
Hetzjagd durch das Nebelland.
Flucht unmöglich,
kein Weg in Sicht,
nur einsam,
die Träne,
mit dem Lächeln im Gesicht.
Dienstag, 20. Dezember 2011
Stumpf.
Der schwarze Raum,
der Schritte Hall,
es dreht und glänzt,
klar und klirrend,
allein und leer,
im verlassenen Kopf.
Verschlossen im Selbst,
niemand darf sehen,
rote Tränen,
Fesseln der Verzweiflung.
Der Schritt zurück,
Der Schritt zurück,
auf Flügeln groß,
das Niemandsland,
es wartet,
still, wie zuvor,
leise und sacht,
nur einzeln das Schluchzen.
Und rasselnd die Ketten
schließen erneut.
Versenken das Feuer,
vom Mond überwacht.
Und nur in der Nacht,
wenn die Uhr rückwärts geht,
mein Leben von Neuem erwacht.
Rougegesicht.
Wirbel des Zorns,
im Schein Katzenaugen leuchten,
Glutsand verwehend,
rote Rosenblätter,
Worte des Zorns,
senk dein Gestirn,
reiß heraus
Meisters Zunge und Herz.
Sinnleere Untote,
stechen und rasen,
tobende Kälte,
Kampf im Element.
Hauch von Nichts,
Trostlosigkeit der Tränen.
Flucht des Schleiers von roten Nebelfäden.
Rot schwarz,
rot, schwarz,
Netzgeflecht des Spinnentiers,
gefangen im Gefühl,
gefressen von tauber Rache.
Nur wo?
Sonntag, 18. Dezember 2011
Silberspiegelgoldfaden.
Ich weiß nicht, was du erwartest,
doch du erwartest viel zu viel.
Das alte Lied,
gebückt von Not,
das alte Leid,
stranguliert im Karussel,
verlässt mich auch der letzte Stern.
Der Funke der Vernichtung,
erfüllend in meinem Sein,
doch alles wird stumm,
im Schwarz hört meine Welt auf.
doch du erwartest viel zu viel.
Das alte Lied,
gebückt von Not,
das alte Leid,
stranguliert im Karussel,
Taumeltanz des blinden Munds.
Die Brust verschnürt,
Die Brust verschnürt,
Schillerfarbenwasserfall,
der letzte Blick,
die Unschuld sieht,
doch mit ihrder letzte Blick,
die Unschuld sieht,
verlässt mich auch der letzte Stern.
Der Funke der Vernichtung,
frisst und zehrt,
die Wunde klafft,
es starrt das Loch,
der Qualm aus jeder Öffnung zieht.
die Wunde klafft,
es starrt das Loch,
der Qualm aus jeder Öffnung zieht.
Im Rascheln, dem letzten,
rote Perlen sich vernetzen
im Meer aus Salz.
Nebel in jedem Auge,rote Perlen sich vernetzen
im Meer aus Salz.
doch alles wird stumm,
im Schwarz hört meine Welt auf.
... Und deine beginnt.
Montag, 14. November 2011
Und was du nicht weißt.
Allein.
Mitten unter ihnen stehen.
Doch niemand versteht.
Die eigene Haut, der eigene Körper.
Der sicherste Ort, alles unter Verschluss.
Niemand sieht, wenn es unter der Oberfläche Wellen schlägt.
Wer sieht schon die stummen Tränen?
Verborgen zwischen dem Gelächter,
verloren zwischen Halbmonden, tausendfach.
Vergessene Bedeutung der Perlen.
Umschlungen, umhüllt von Normalität.
Schützende Arme des mir, ich, du.
Hoch verletzt, tief abgeworfen.
Kleid des Hochmuts,
deine Maske,
Offenheit des Nichts im Sein.
Und du siehst und schaust und fühlst
und man tut und interessiert,
tauch die Spitze in die Oberfläche,
doch den Grund des Fasses
erreichst du nie.
Aufgemalt,
mitten ins Gesicht,
doch abgekühlt,
Blut gezeichnet,
rot und blau,
und wo ist weiß?
Fehlerhaft,
Störung der Quoten,
den Anforderungen unterlegen.
Entgleist, erstarrt,
vereist, verharrt,
stecken geblieben im Käfig aus Hass.
Intolerant,
Schritt für Schritt,
Weg aus Nass,
Ohne Licht im Dunkelnebel,
umkreist, angekettet,
Trümmer, Scherbenregen nieder,
Schaltkreissymptom.
Der Blick, es bricht.
Doch still,
keine Tränen mehr.
Mitten unter ihnen stehen.
Doch niemand versteht.
Die eigene Haut, der eigene Körper.
Der sicherste Ort, alles unter Verschluss.
Niemand sieht, wenn es unter der Oberfläche Wellen schlägt.
Wer sieht schon die stummen Tränen?
Verborgen zwischen dem Gelächter,
verloren zwischen Halbmonden, tausendfach.
Vergessene Bedeutung der Perlen.
Umschlungen, umhüllt von Normalität.
Schützende Arme des mir, ich, du.
Hoch verletzt, tief abgeworfen.
Kleid des Hochmuts,
deine Maske,
Offenheit des Nichts im Sein.
Und du siehst und schaust und fühlst
und man tut und interessiert,
tauch die Spitze in die Oberfläche,
doch den Grund des Fasses
erreichst du nie.
Aufgemalt,
mitten ins Gesicht,
doch abgekühlt,
Blut gezeichnet,
rot und blau,
und wo ist weiß?
Fehlerhaft,
Störung der Quoten,
den Anforderungen unterlegen.
Entgleist, erstarrt,
vereist, verharrt,
stecken geblieben im Käfig aus Hass.
Intolerant,
Schritt für Schritt,
Weg aus Nass,
Ohne Licht im Dunkelnebel,
umkreist, angekettet,
Trümmer, Scherbenregen nieder,
Schaltkreissymptom.
Der Blick, es bricht.
Doch still,
keine Tränen mehr.
Sonntag, 13. November 2011
Erkenntnisschlag - Schattenwand.
Klar und rund
und hell und leicht,
Gierig dort am Himmelsschlund,
durch die Wogen doch ganz seicht.
Fassen, staunen,
hassen, raunen,
herzen, fühlen,
Schmerzen kühlen.
Ton um Ton,
ins Haus gebaut,
nur der Sohn,
siehst du mich schaut?
Und Mund,
Und Nas,
Und Äugelein,
Auch du siehst in den Mond hinein.
Montag, 31. Oktober 2011
Es ist das Wort, das lügt, doch der Blick spricht Wahrheit.
Und es lässt sich nicht verdrängen, es ist da, immer und immer, versteckt, verborgen und wartet ab, Unvorsicht, es wird zum Puppenspieler, zieht an diesem, zieht an jenem Faden und du tanzt, tanzt deinen Tanz der Hilflosigkeit. Allein und auf dich gestellt, offen, wie ein Buch, lies darin und du erkennst die Handschrift des Marionettenspielers, sie schimmert durch die Zeilen und spricht was Wahrheit ist, wischt das falsche Bild hinfort und zerstört die Illusion des Märchens, das du dir um dich herum errichtet hast. Berührung der Seifenblasen, so zerspringt sie und alles kommt voller Scherben zum Stillstand, friert ein, vergessen zwischen tränen und Erinnerungen und du sitzt da, Dunkel hüllt dich ein, Nebel legt sich schützend um dich herum und alles ertrinkt. Ertrinkt, in Ruhe und Schwarz. Und Nichts.
Fanatismus.
Schwarz auf weiß,
im Kopf die Zwei,
Sonnenuntergang im Gefühl,
doch der Rest spricht Hölle.
Blitz und blank,
glatt und kalt
und doch ganz rot,
wo bist du?
Sachte, leise,
immer fallend,
gekreuzt, geschient,
im Nichts vergessen,
brich aus der Erinnerung.
Schrecklich bunt
und grell und laut,
der stumme Schrei,
dein Augenlicht,
glitzernd und glänzend,
Perle um Perle,
Rauch und Nebel der verschleierten Sicht.
Klar, das Gift,
deine Adern, der Sinn.
Verlorene Hand,
gestreift vom fremden Sein,
verletzt durch dunkle Worte,
Macht des Gestirns,
der Mond,
der Unsägliche,
er raubt, er nimmt,
er klaut, es stimmt.
Flucht, flüchte,
vor ihm, vor dir.
Lügengespenst,
tief ins Fleisch gekrallt,
zu den Wolken geflogen,
verbrannt die Flügel.
Und das war es,
dein Rausch,
dein Sein,
dein Leben.
Sonntag, 23. Oktober 2011
Gedankengang.
Karussellfahrt,
Gedanken laufen Amok.
Bild für Bild,
der Film der Geschichte,
verschließe die Ohren vor ihr.
Das Foto an der Wand,
Flammen, euer Mahl,
Tränen, eure Inspiration.
Die Trauer,
der Künstler,
dein Antlitz zur Schau trägt,
im offenen Sarg aus Glas,
allein im Samtbett,
jedes Kissen voller Geruch,
dein Duft,
dein Sein.
Das blonde Haar,
Erinnerung der Tage,
Stunden wie Sekunden,
nie genug.
Mein Mund straft Lügen,
Vergangenheit voller Betrug.
Dummheit,
war geblendet,
überfordert mit mir,
dir, dein, du.
Erkenntnis, sie blendet,
die Sonne leckt mir übers Gesicht.
Der Tropfen der im Nichts verschwindet.
Verlass mich nicht,
komm doch zurück,
ich vermisse dein Ich.
Gedanken laufen Amok.
Bild für Bild,
der Film der Geschichte,
verschließe die Ohren vor ihr.
Das Foto an der Wand,
Flammen, euer Mahl,
Tränen, eure Inspiration.
Die Trauer,
der Künstler,
dein Antlitz zur Schau trägt,
im offenen Sarg aus Glas,
allein im Samtbett,
jedes Kissen voller Geruch,
dein Duft,
dein Sein.
Das blonde Haar,
Erinnerung der Tage,
Stunden wie Sekunden,
nie genug.
Mein Mund straft Lügen,
Vergangenheit voller Betrug.
Dummheit,
war geblendet,
überfordert mit mir,
dir, dein, du.
Erkenntnis, sie blendet,
die Sonne leckt mir übers Gesicht.
Der Tropfen der im Nichts verschwindet.
Verlass mich nicht,
komm doch zurück,
ich vermisse dein Ich.
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Traumwelt.
Träume,
diese filigranen Gebilde.
Zart, wie der Schmetterling,
er fliegt hinfort.
Leicht, wie die Schneeflocke,
ebenso schnell vergangen.
Glasklar, wie die Tränen,
im Nichts verschwunden.
Ich, im Traumland gefangen.
Die Augen vor der Realität verschlossen,
der Wasserfall, er wusch sie fort.
Meine Regenbogenaugen,
meine Realität.
Schließ die Augen,
folge mir!
Bunt & vielfältig, die Grauzone.
Kein Leid kann mir geschehen.
Verrutscht, aus den Fugen geraten,
Überschneidung der Sicht.
Im Körper der Elfe,
Strapazen der Welt,
der Geist blickt nicht zurück.
Groß, größer,
der Name an der Wand,
im Spiegel das Tor.
Der Pinselstrich,
der deine Welt zaubert,
das Wort,
das sie schmückt,
der Ton,
der sie füllt,
dein Tanz,
der sie öffnet.
Umrankt, umwachsen erwachen,
ins Märchenland geboren,
die Kapuze tief ins Gesicht gezogen,
damit jeder es sieht.
Der bunte Nebel,
siehst du die Farben?
Die Wesen deiner Selbst,
sie umringen dich,
dein Empfang.
Das Bankett deiner Ehren,
auf dem Ball deines Stolzes.
Reiß dir die Maske vom Gesicht,
willkommen zu Hause!
Sonntag, 9. Oktober 2011
Irrlichter.
Trance der Erwachenden,
im Bild der Einsamkeit,
Stein um Stein,
jede Schicht deiner,
die vergessenen Träume.
Der einzelne Gedanke im Labyrinth aus Tränen,
Weg zur Freiheit,
versperrend die Ignoranz.
Fliegen an Wolken vorbei,
ohne Sinn,
Sturzflug ins Tief.
Blau,
kalt,
weiß,
Schnee,
Diamant deiner Augen,
Licht der Sterne,
vergilbt,
verblasst,
der Schein deiner Wangen.
Glänzend und leise,
die stumme Träne,
schreiender Ton in Disharmonie,
Atemnot,
verschwind,
geschwind,
Wind. Hauch, die Brise trägt dein Herz davon,
das Leben auf deiner Zunge.
Das Messer der Seele,
verkaufst deinen Geist.
Es schwirrt,
es klopft,
es läuft hinab,
immer nur zu Boden,
den Kopf in der Hand,
Gedankenwelt der Sterbenden.
Der Atem der Zeit,
verschleiert durch Arroganz,
den Blick gesenkt,
Hoffnung der Toten.
Das falsche Lachen,
folgen der Sinnlosen,
Zweck heiligt Lügen,
Freude heiligt Los.
Gebrochen im Kopf,
zusammengepresst,
zusammengesetzt.
Als ob es dich interessiert,
der Dolch im Herz,
dreh weiter,
stich zu.
Verraten,
verletzt.
Forderst Vertrauen,
woher soll ich es nehmen?
Laut, leise,
stummer Schrei,
im Halse stecken geblieben.
Was ich brauche?
Ablenkung.
Scheinwelt.
Heuchelt mir nichts vor. Ich bin keine kopflose Holzpuppe, die euer Spiel spielt.
Zu feige, es auszusprechen.
Zu scheu, es in den Mund zu nehmen.
Die Zunge gelähmt.
Im Spiel gefangen.
Die Szene der Freundlichkeit,
der Akt der Freundschaft.
Die Gedanken aufs Ziel gerichtet,
mit Scheuklappen den Weg entlang.
Neben euch die Wahrheit,
doch ihr wollt sie nicht sehen.
Die Realität,
die euch blendet,
eure Worte stocken lässt,
euer Spiegelbild zertrümmert.
Feingliedrig,
eure schwere Eisenketten,
am Grund,
dem Bodenlosen.
In euren Köpfen,
das Wirren der Fliegen,
verscheuch den Gedanken,
spiel das Spiel.
Deine lächelnde Maske,
Versteckspiel der wahren Sicht.
Ignorier sie,
im Schwarzlicht die Tränen,
der künstliche Nebel der Einsicht,
der Schleier in Fäden,
zerissenes Gesicht.
Geschunden der Blick,
inneres Monster,
stopp dein Schreien,
der Moment deines Verstummens,
meine Rettung.
Ich seh es nicht,
dein Fallen,
dein Sturz,
den Regenbogen um mich geschlungen,
ertrinken in Farben.
Die Ranke im Mund,
versink in Trauer,
vermisse die Zeit.
Verletz das Ganze,
das Sein aus dem Sinn,
einzeln,
einsam,
wieso verließ es mich?
Das Schauspiel,
Unikat dieser Kunst,
du Perfektionist,
ich seh nicht hindurch.
Unverständnis,
dein Du erscheint schwarz.
Netzartig überzogen,
deine Haut gelitten,
Schmerz eingebrannt.
Und im Kopf nur ein Wort:
Wahrheit.
Mittwoch, 21. September 2011
Versenkung.
Und im Traum erschien mir deine Gestalt. Im Licht hast du gebadet und meine Augen geblendet. Die schöne Schattengestalt, die so viel versprach. Doch das Licht trübte sich und was ich erkannte war schrecklicher denn je. Entstellt und verzerrt nahm ich deine Fratze war, als Horrorgestalt gezeichnet standest du vor mir. Der Abscheu packte mich - hatte ich mich so verschätzt? Was eben noch schön gedacht, war nun schauderhaft anzusehen. Doch halt ich dir den Spiegel hin, seh ich, was du immer warst. Nimmst du dich selbst so wahr? Kalt wirkt dein ungewohntes Ich. Schaut mich mit dem eisigen süßen Lächeln an, in dem ich noch das erkenne, das ich so gemocht. Die warmen schneeigen Augen. Der harte verklärte Blick.
Die Flammen umwabern dich, hüllen dich in ihr rosa Band, durchziehen den Horizont mit goldenen Fäden. Das Spinnrad niemals im Stillstand, vergiss den Herbst, deine eigenen Blätter fallen viel lauter, ich werde taub. Nichts sehen und in der Welt umhertapsen, vorsichtig, wie das Junggeborene. Mach nichts falsch mach nichts falsch - Endlosschleife deines Tuns. Sei die Träne, vergiss dein Blut. Deine Hand verdeckt das Wort, was du denkst tötet mich. Das Gift meiner Adern, injiziert, die Blume welkt. Verlass das Haus, das Fenster splittert. Glaubst du, du kannst es noch retten? Vergiss den Rosengarten, deine Zeit ist vorbei. Lauf, klau sie dir zurück. Doch, vergiss, vergiss, vergiss was war!
Die Flammen umwabern dich, hüllen dich in ihr rosa Band, durchziehen den Horizont mit goldenen Fäden. Das Spinnrad niemals im Stillstand, vergiss den Herbst, deine eigenen Blätter fallen viel lauter, ich werde taub. Nichts sehen und in der Welt umhertapsen, vorsichtig, wie das Junggeborene. Mach nichts falsch mach nichts falsch - Endlosschleife deines Tuns. Sei die Träne, vergiss dein Blut. Deine Hand verdeckt das Wort, was du denkst tötet mich. Das Gift meiner Adern, injiziert, die Blume welkt. Verlass das Haus, das Fenster splittert. Glaubst du, du kannst es noch retten? Vergiss den Rosengarten, deine Zeit ist vorbei. Lauf, klau sie dir zurück. Doch, vergiss, vergiss, vergiss was war!
Mittwoch, 14. September 2011
Gläserner Ton.
Leere Worte. Schöne Worte. Doch sie sind taub. Ohne Sinn schweben sie dumm in der Luft zwischen uns. Zwischen dem, was wir einmal waren. Gehören zur Erinnerung. Sonne. Lachen. Mein Herz tanzt. Doch nun trübt der Grauschleier dieses Bild. Vergilbt und befleckt liegt meine Freude in der verstaubten Schatzkiste. Tage erscheinen wie Wochen, Wochen wie Monate. Die Sekunden der Ewigkeit.
Nun sitze ich hier, deine Stimme verstummt. Du verlässt mich nicht. Taube Worte. Wie konnte ich dir glauben? Naiv, ich bin egal. Unsere Welt schemenhaft. Um uns herum fallen die Scherben der einst so heilen Welt, wie Blätter von den Bäumen. So stark wirkende Stränge, papiern. Die Szene friert ein, der Akt erstarrt. Und in der Luft schwebend - der letzte Ton.
Unsere Melodie verklungen an Ignoranz. Du hast vergessen - so werde ich auch. Und diese Worte, als letztes an dich, verabschieden sich von der Erinnerung.
So sprach nun mein Herz: Es war einmal...
Nun sitze ich hier, deine Stimme verstummt. Du verlässt mich nicht. Taube Worte. Wie konnte ich dir glauben? Naiv, ich bin egal. Unsere Welt schemenhaft. Um uns herum fallen die Scherben der einst so heilen Welt, wie Blätter von den Bäumen. So stark wirkende Stränge, papiern. Die Szene friert ein, der Akt erstarrt. Und in der Luft schwebend - der letzte Ton.
Unsere Melodie verklungen an Ignoranz. Du hast vergessen - so werde ich auch. Und diese Worte, als letztes an dich, verabschieden sich von der Erinnerung.
So sprach nun mein Herz: Es war einmal...
Hör hin, schau zu!
Willst du mir wirklich erzählen, wie es war? Wie es sein kann? Hast du nicht schon genug zerstört?
Im Trümmerfeld stehst du schmunzelnd mit dem Hammer in der Hand - deine Tränen erkenne ich nicht. Bin geblendet von den meinen. Verschwommenes Sichtfeld. Augen aufreißen, doch den Blick verschließen. Ich schreie und es kommt doch nichts an. Stumm wie ein Fisch. Im Selbsthass ertrinken. Meine Stütze, sie fehlt. Das offene Ohr lief davon - vor mir, vor meinen Problemen. Behalte alles in mir - wie lang halt ich das aus? Meine Tränen rinnen stumm, wie gern würd ich ihnen Gehör verschaffen. Wie nebensächlich sie wurden. Eure Person, oh Hochgnaden, darf man Sie noch ansprechen? Erheb dich nicht über mich, stellst dich quer zu deinen Lehren. Lehren, dein Wort wie Holz. Stumpf und dumm. Sinnlos, wie die Sandwolke, die meine Beine umweht, sich in meine Haare setzt und mir die Sicht verklebt. Das davonwehende Tuch, mein letzter Schutz. Der letzte Schluck Leben, dir anvertraut, in deinen Händen Verschwendung. Gift in meinen Adern, von dir gesät. Ernte es, ich bin zu schwach. Ich kann nicht mehr, mein Arm wird taub, mein Herz setzt aus. Die fließende Bewegung, der in den Staub fallenden Puppe. Dieb, gib mir mein Fühlen zurück. Dieb, gib mir mein Leben zurück. Ich will es ohne dich versuchen, kosten, mit dem Wasser meine Lippen benetzen und nun dich in diesem Staub hilflos zurücklassen. Denn, wie du mir, so ich dir.
Im Trümmerfeld stehst du schmunzelnd mit dem Hammer in der Hand - deine Tränen erkenne ich nicht. Bin geblendet von den meinen. Verschwommenes Sichtfeld. Augen aufreißen, doch den Blick verschließen. Ich schreie und es kommt doch nichts an. Stumm wie ein Fisch. Im Selbsthass ertrinken. Meine Stütze, sie fehlt. Das offene Ohr lief davon - vor mir, vor meinen Problemen. Behalte alles in mir - wie lang halt ich das aus? Meine Tränen rinnen stumm, wie gern würd ich ihnen Gehör verschaffen. Wie nebensächlich sie wurden. Eure Person, oh Hochgnaden, darf man Sie noch ansprechen? Erheb dich nicht über mich, stellst dich quer zu deinen Lehren. Lehren, dein Wort wie Holz. Stumpf und dumm. Sinnlos, wie die Sandwolke, die meine Beine umweht, sich in meine Haare setzt und mir die Sicht verklebt. Das davonwehende Tuch, mein letzter Schutz. Der letzte Schluck Leben, dir anvertraut, in deinen Händen Verschwendung. Gift in meinen Adern, von dir gesät. Ernte es, ich bin zu schwach. Ich kann nicht mehr, mein Arm wird taub, mein Herz setzt aus. Die fließende Bewegung, der in den Staub fallenden Puppe. Dieb, gib mir mein Fühlen zurück. Dieb, gib mir mein Leben zurück. Ich will es ohne dich versuchen, kosten, mit dem Wasser meine Lippen benetzen und nun dich in diesem Staub hilflos zurücklassen. Denn, wie du mir, so ich dir.
Montag, 5. September 2011
Regenschleier, Tränenwand.
Durch die Straßen irren. Sinnlos, ohne Ziel. Rutsche auf dem nassen Boden aus, falle in knietiefen Matsch. Schuldbesudelt. Blicke in den tränenverhangenen Himmel, die regenschwere Luft raubt mir den Atem, zerdrückt mir die Brust. Die Hitze blendet mich, der Regenbogen bringt mich dem Boden entgegen. Schwer, schwerer, Lasten tragen. Dein Goldtopf auf meinen Schulten, dein Kleeblatt an meinem Kopf. Truglos stolpern, Stein um Stein. Verworrene Gassen, dunkle Stadt. Die Sonne am Nachthimmel lässt mich nie alleine. macht mir das Leben unerträglich. Der Halbmond in deinem Gesicht widert mich an, ich kann, ich will ihn nicht mehr zeigen. Verdeck, versteck, verbirg ihn, zeig ihn mir nicht!
Ausatmen, im Einklang mit dem verdreckten Asphalt. Um mich herum geht der Regen zu Boden, liebkost, umspielt meine Wange und mischt sich wortkarg unter meine Tränen. Schwarz und dunkel, die explodierende Leere um mich herum, im Nichts gefangen. Nicht-vorhanden-sein. Surreal, imaginär, vergessen. In den Schuhkarton gepackt, zu all den vergilbten, eingestaubten Fotos. Es war nur Fantasie, das gab es nie. Schneebedeckte bunte Herbstblätter senken sich zu mir hernieder, gerade erblüht. Bedecken, verdecken mein Gesicht, mein ganzes Sein, getarnt, mitten unter euch, um mich herum, neben mir, unsichtbar.
Und ich fühle mich alleine. Und ich fühle mich einsam. Und du?
Ausatmen, im Einklang mit dem verdreckten Asphalt. Um mich herum geht der Regen zu Boden, liebkost, umspielt meine Wange und mischt sich wortkarg unter meine Tränen. Schwarz und dunkel, die explodierende Leere um mich herum, im Nichts gefangen. Nicht-vorhanden-sein. Surreal, imaginär, vergessen. In den Schuhkarton gepackt, zu all den vergilbten, eingestaubten Fotos. Es war nur Fantasie, das gab es nie. Schneebedeckte bunte Herbstblätter senken sich zu mir hernieder, gerade erblüht. Bedecken, verdecken mein Gesicht, mein ganzes Sein, getarnt, mitten unter euch, um mich herum, neben mir, unsichtbar.
Und ich fühle mich alleine. Und ich fühle mich einsam. Und du?
Sonntag, 4. September 2011
Inspiration.
Beim Lesen der Werke von jemand anderem, überkamen mich einzelne Gedankenfetzen. Sind sind anders - eben inspiriert. Tut mir leid.
Ich möchte sie trotzdem hier hineinstellen.
Ich möchte sie trotzdem hier hineinstellen.
Das Desaster in uns.
Das kleine Herz gefüllt mit Zorn. Gram und Wut ertränken es, Scham und Angst blenden es, bis ins Letzte ausgefüllt, umhüllt von Glück und Freundlichkeit, der Mantel der den Tod verteilt. Gib zu, du liebst, was es tut, du liebst dieses Blut, vergisst das es Show ist, vergisst wie es schmerzt, wie es an mir zerrt, mich zerstört, kaputt macht, in Stücke haut, zerreißt, zerfetzt, mich bluten lässt. Als das Glück, die Freude, das Lachen, im Hals stecken geblieben, ist ja doch nie echt, gefälscht wie dein Ausweis, deine Identität, dein Leben hast du verloren, wie ich meine Seele, mein Herz. Was hab ich noch? Nichts ist geblieben, alles nahmen sie mir. Zerlöchert, dünn wie Papier, sieh durch mich hindurch, in den Scherbenhaufen unter uns, er stellt unsere Leben dar. Deine weiß und blind, meine rot und tot, vermischt im Durcheinander, das Chaos, das wir uns schufen, die Ordnung war uns zu viel. Glänzen und glitzern, das Funkeln der Sonne, als einziges was sich hier noch regt. Ein Scheiterhaufen voller Tod, inmitten wir und um uns rum nichts, außer den toten Holzpuppen, die wir Freunde schimpften. Ließen uns im Stich, allein, vergessen von der Welt, von uns selbst vergessen. Zum Sterben auf die Schlachtebank geführt, im Nebel vergessen, im Sumpf versunken, knietief im Morast stehend und betend, da kein Ausweg in Sicht, kein rettendes Licht, kein Seil in der Not, keine helfende Hand. Abgekapselt, auf uns selbst gestellt, für alle andern irrelevant.
Ja so sind wir, du und ich. Wir sind doch so gleich und doch so anders. Zwei Seelen im selben Körper, von uns selber verbannt. Ich bin du und du bist ich, sind dieselbe und gleichen uns nicht. Trennten uns im Laufe der Zeit, waren einst eins, gemeinsam und nie getrennt, nun betrachten wir uns und sehen uns selbst. Das Desaster in unserm Kopf, in unserm Herzen verwirrt, vernebelt, verwischt. Ich sehe nicht mehr durch.
Herzklopfen.
Poch Poch, in meinem Kopf klopft mein Herz. Lauter als jeder gedankliche Schrei, übertönt die Sinnlosigkeit, die mein Hirn mir verkündet, spricht einzig die Wahrheit, ganz unverfälscht, unverbogen, ungelogen, nicht überschattet von Schall und Rauch, vom Nebel, der die Gedanken verklebt, den Weg verbaut, sich Wagnisse traut, gegeben dem Herzschlag, der einzig allein für dich zu sein scheint.
Klopf klopf, es schlägt gegen die Brust, spielt Xylophon auf meinen Rippen, hüpft hinauf und hinab, spielt die Melodie meines Herzens, wenn ich dich seh, dich berühr, deinen Herzschlag spür, deinen Atem auf meiner Haut, deine Stimme in meinem Ohr, im Echo, der Takt, Wiederholung der Tonspur, neu vermischt, nur hören, was ich will und doch weiß ich, du hast es nie gesagt, an deinen Lippen kleben, jede wohlgeformte Silbe erleben, jeder Sinn lauscht dir.
Whatever.
Herzklopfen. Langsam öffne ich die Augen. Von Dunkelheit umschlossen liege ich immer noch im Bett. Ich schaue gar nicht erst auf die Uhr, ich weiß, es ist sowieso noch viel zu früh zum aufstehen. Ich wache doch sowieso jede Nacht viel zu früh auf. Nur wegen dieser Träume, dieser Träume von dir. Sie fangen ganz normal an, ich träume belanglosen Mist, doch irgendwann wandeln sich diese Träume. Zusammenhangslos erscheinst du und wirst plötzlich Mittelpunkt meiner Träume. Alles dreht sich schon wieder um dich. Und jedes mal, wenn der Traum so real wird, sich so echt anfühlt und ich beginne ihn zu genießen, wache ich auf. Mein Herzschlag normalisiert sich, sobald ich realisiert habe, es war nur ein Traum. Ich liege allein in meinem kalten, einsamen Bett. So lange ich im Dunkeln bleibe, in meinem bequemen Bett, bleiben die Träume bei mir. Doch sobald ich aufstehe, Licht anmache und mich für den Tag fertig, verblassen sie, bis ich sie vergessen. Jeden Tag aufs Neue. Ich bekomme eindeutig zu wenig Schlaf - wegen dir! Und du weißt das nicht mal.
Keine Ahnung, das kam einfach so. Ist nicht ernst zu nehmen und nicht auf mich bezogen.
Keine Ahnung, das kam einfach so. Ist nicht ernst zu nehmen und nicht auf mich bezogen.
Donnerstag, 1. September 2011
Verblüht.
Den Dolch im Herzen steckend - regungslos verharrend, in der Starre lebend erträglich. Doch du packst ihn und drehst in herum, zerfetzt, zerreißt die Reste der kläglichen Fetzen, die einmal meine Brust waren, den letzten Schutzpanzer meines Herzens.
Und irgendwann schaff ich es, lehn mich auf gegen diese Fessel und zieh mir den Dolch selbst aus der Brust. Nur dann bekommst du ihn zu spüren. Na, freust du dich schon?
Stirb, ertrink in deinem Blut, hauch dein Leben aus. Du bist viel schöner als leblose Puppe, die von der Decke baumelt, in der Schwebe.
Glassplitter, blutgetränkt, rote glitzernde Tropfen, um dich herum glitzert und glänzt, tanzt die Sonne, leckt über dein bleiches Gesicht.
Du wolltest nicht, du wolltest nicht, aber ich wollte. Nun kannst du nicht mehr, ich hab es getan, vorbei, vorbei, nun bist du endlich fort.
Wie du so mit verdrehten Gliedern am Boden liegst, gekrümmt, und das Getier deinen reglosen Körper erforscht, ist es aus mit deiner Schönheit.
Ja. Ja. Genau so bist du. Wie eine verblühte Rose. Du warst einmal.
Und genau so werde auch ich bald aussehen. Mit verrenkten Gliedern sinnlos unter Erde begraben und kein Funken Leben mehr in mir. Dann bin ich genau wie du. Verblüht. Niemals die Rose, niemals so schön, selbst im Tod dein Antlitz, reizend, aber doch ähnlich. Verblüht.
Und irgendwann schaff ich es, lehn mich auf gegen diese Fessel und zieh mir den Dolch selbst aus der Brust. Nur dann bekommst du ihn zu spüren. Na, freust du dich schon?
Stirb, ertrink in deinem Blut, hauch dein Leben aus. Du bist viel schöner als leblose Puppe, die von der Decke baumelt, in der Schwebe.
Glassplitter, blutgetränkt, rote glitzernde Tropfen, um dich herum glitzert und glänzt, tanzt die Sonne, leckt über dein bleiches Gesicht.
Du wolltest nicht, du wolltest nicht, aber ich wollte. Nun kannst du nicht mehr, ich hab es getan, vorbei, vorbei, nun bist du endlich fort.
Wie du so mit verdrehten Gliedern am Boden liegst, gekrümmt, und das Getier deinen reglosen Körper erforscht, ist es aus mit deiner Schönheit.
Ja. Ja. Genau so bist du. Wie eine verblühte Rose. Du warst einmal.
Und genau so werde auch ich bald aussehen. Mit verrenkten Gliedern sinnlos unter Erde begraben und kein Funken Leben mehr in mir. Dann bin ich genau wie du. Verblüht. Niemals die Rose, niemals so schön, selbst im Tod dein Antlitz, reizend, aber doch ähnlich. Verblüht.
Montag, 22. August 2011
Ja, es geht mir gut.
Salzwasser rinnt in Sturzbächen das Gesicht hinab.
Jeder Tropfen wie eine Perle.
Schimmernd und glänzend, wunderschön.
Perle für Perle dem Boden entgegen.
Fallen gelassen, fallen gelassen wie ich.
Dem Boden entgegen und ihm doch kein Stück näher kommen.
Fallen und fallen und fallen.
Kein Ende in Sicht, in der Schwebe leben und kein Gespür für das was kommt.
Im Sprung vergessen.
Schreien, doch von niemandem gehört werden.
Fluchen, doch keine Reaktion erwarten.
Kämpfen und doch keine Hoffnung mehr haben.
Am Boden das Meer der Trauer, der zerstörten Hoffnung und inmitten die Insel aus Maske und Ignoranz.
Lachen und es doch nie so meinen.
Gern stumm wie ein Fisch wär ich - niemand würde ein Wort erwarten.
Eine Lüge nach der anderen verlassen den Mund.
Lasst mich stumm und ich bleibe bei der Wahrheit.
Das Leben fristen, das Dasein abwarten.
Schmeißt Steine in mein Gesicht, mitten auf die Maske aus Glas und merkt nicht, wie sie rissig wird.
Splittert, seht nicht das wahre Gesicht unter allem.
Die nie versiegenden Tränen in den Augen.
Tropf, tropf.
Perle für Perle am Boden zerschellt.
Das nie enden wollende Schauspiel, meine Rolle als ich.
Ignorierter Schmerz, ihr sollt gewohntes sehen.
Niemand darf sich Sorgen machen, niemand darf merken, wie es ist.
Geht euren Weg, ich bleibe hier.
Der Boden verschluckt mich.
Füße vergraben, Kopf im Sand.
Die Perlen.
Um mich herum verschwimmt alles.
Rot glänzende Perlen.
Die schönsten Perlen.
Sie strahlen richtig.
Wut, Aggression, Verzweiflung, Liebe, Trauer, Schmerz.
Rote Gefühle.
Immer rot. Immer und immer wieder rot.
Bis das schwarz mich erreicht.
Der Schlummer, den ich erwartete.
Am Rand liegen bleiben.
Schemen, die vorbeiziehen, die gekrümmte Gestalt am Boden nicht beachten.
Dienstag, 16. August 2011
Marionette.
Augen die dämlich in die Welt hinausstarren.
Leer und gedankenlos.
Gefühlskalt und herzenstot.
Marionette im Spiel des Lebens.
Auf der Bühne vergessen, eingestaubt, Dasein gefristet.
Die Fäden gekappt, vom Leben abgetrennt.
Kalt und tot zurückgelassen.
Stunden, Tage, Wochen.
Eigenleben entdeckt, Glanz in den Augen.
Zorn und Wut im hölzernen Herzen, angetrieben von Rachedurst.
Vorangeschritten durch Nebel, Staub und Abgaswolken.
Allein die kalte Straße entlang.
Dasselbe kurze Kleid, jahrelang.
Keine Wiedererkennung, keine Reaktion.
An den Boden der Bühne gekettet und aus dem Gedächtnis gelöscht.
Die Fäden kleben noch an den Händen, da gehörten sie hin?
Blut im Mund, Hände aus Holz schlagen hart.
Keine Reue, kein Gewissen. Nie gehabt - nie gewusst.
Am Ende, doch für Rache reicht es nicht aus. Leid, mehr Leid, Blicke verstumpft!
Kein Erbarmen, keine Gnade, Todeswünsche, Gebete, Ende komm schneller.
Blicke in die Augen, der Geist muss brechen, zersplittern wie der Spiegel der Bühne.
Scherben regnen lassen, wie die Scherben der Seele.
Geborsten, geplündert, benutzt, geschändet.
Das hast du alles vergessen?
Du hast Mich vergessen?
Deine Marionette, die treu und dumm dich verteidigte, die folgte, dir jeden Wunsch von den Lippen las, deren Glück dein Lächeln war.
Deine Marionette, die du betrogen, belogen, bestohlen, geplündert, geleert, verlassen und vergessen hast.
Deine Marionette, die nun kalt und berechnend vor dir steht, dir das Grinsen aus dem Gesicht wischt und dir langsam das Leben nimmt.
Du weißt immer noch nicht, wer ich bin?
Egal, vergiss es, vergiss mich und dein Leben gleich dazu.
Dein gebrochener Blick ändert sich eh nicht mehr!
Scherben.
Reflektierend liegt sie am Boden, reflektiert den einzelnen Sonnenstrahl, der sich durch die Wolken kämpfte. Auf der grasgrünen Wiese, zwischen den blenden hellen Schneeflocken, der farbenfrohen Welt.
Was ist passiert? Was ist passiert? Erinnerung verschwommen, verzerrt, geblendet.
Splittern, es rieselt zu Boden. Graue, trübe, trostlose Welt. Die rosarote Brille zerbrochen, Scherben am Boden, zwischen den Blutlachen in Dreck und Schlamm. Blaulicht, Sirenengeheul, was ist passiert? Filmriss, runter vom Trip. Die Welt im drehen, es rotiert sich um dich, die Straße kommt näher, der Boden schlägt ins Gesicht.
Was ist passiert? Was ist passiert? Erinnerung verschwommen, verzerrt, geblendet.
In Handschellen abgeführt werden, die Ketten klirren, rasseln aneinander, der Kopf platzt.Verkatert, eingesperrt, blutbesudelt. Grelles Licht, im Dreck liegen, zwischen Staub und Spinnenweben eingerollt, voller blauer Flecke. Von harten Blicken getroffen, von zertrümmernden Fäusten geschlagen.
Was ist passiert? Was ist passiert? Erinnerung verschwommen, verzerrt, geblendet.
Was ist passiert? Verliebt gewesen, die Welt war schön, verzweifelt den Stoff genommen, die bunte Welt sollte doch zurückkommen, das Leben sollte wieder gut werden. Doch es war ein Fiasko, das Massaker, Polizei und Gefängnis. Vergiss das bunte Leben.
Mittwoch, 13. Juli 2011
Irrgarten.
Verloren. Wirrwarr aus Gängen, ungenutzte Chancen, verpasste Möglichkeiten. Verirrt im Gewirr der Gedanken, im Labyrinth aus Zeit und Raum. Abzweig verpasst, Ausgang verbaut. Durchgang geschaffen. Weg verloren. Ziel verfehlt, in der Sackgasse geboren. Fluchtweg genommen, verwirrt, verirrt, verpasst. Merkt ihr nicht, dass ich fehle? Achtung meiner Gedanken, Augen blind, taube Ohren, Lachen ins Gesicht gemalt. Verbogen, verzogen, geflohen aus der Realität. In träumen verschanzt, Leben in Fantasie gebettet. Träume auf dem Grabstein, Leben unter der Erde. Begraben unter zerstörten Hoffnungen, geplatzt wie Seifenblasen unter der Berührung deiner weichen Haut. Der Samthandschuh rau wie Sand und hart wie Stein. Unreal, anders als gedacht. Blut aus dünnen Rinnsalen, Haut zerrieben. Bemerkst du nicht jede kleine Wunde, die du erzeugst? Reißt mir die Haut auf mit deinem Sein, reißt tiefer als jedes Messer schneiden kann und zerstörst meine empfindlichste Stelle. Die Seele heilt schwer. Das Herz blutet schnell. Vergessen zwischen den Welten, zum Himmel geflogen, den Rückweg verpasst. Die Flügel ausgerissen, verbrannt an deiner Zuneigung. Jede Aufmerksamkeit wiegt Gold und ist trotzdem nie genug. Fühle mich krank, blockierst mein Denken. Nah sein, näher, nie nah genug. Vergiss es, ignorier den geschundenen Blick, vergiss den gehetzten Ausdruck darin. Vergessen, Wunschgedanke, Träume geht weg. Ich will euch nicht. Werde gejagt, hab nie meine Ruh. Feuer in den Venen, es prasselt, die Flamme verbrennt mein Herz. leckt genüsslich daran, verspricht viel und noch mehr und zieht sich dann mit den leeren Worten zurück. Kalt und leer, das verlassene Haus. War es dir zu viel? War ich dir zu viel? Ja, in der Realität damit umzugehen ist schwer.
... Wieso hab ich dir mehr zugetraut, dir vertraut?
Fehler. Überall. Ich, du, ich, du. Alles dreht sich im Kreis, vergiss das Karussell. Kannst du noch gerade laufen? Die Blicke gekreuzt hinter dem Schleier, der deine Sinne benebelt.
Ich bitte dich doch nur um eins: Wach auf!
... Wieso hab ich dir mehr zugetraut, dir vertraut?
Fehler. Überall. Ich, du, ich, du. Alles dreht sich im Kreis, vergiss das Karussell. Kannst du noch gerade laufen? Die Blicke gekreuzt hinter dem Schleier, der deine Sinne benebelt.
Ich bitte dich doch nur um eins: Wach auf!
Mittwoch, 29. Juni 2011
Das Monster in mir.
Von der Sonne geküsst, auf's Leben gespuckt. Verrannt, verhext, verbittert. Hoffen auf morgen, heute Augen zu und durch. Vergessen, geliebt, vergöttert. Auf Knien rutschen sie vor dir, strahlen in dein Angesicht. Erwacht, erlebt, gelitten. Eiskaltes Wasser ins Gesicht, das Gefühl des lebendig seins. Bekannt, verstanden, erzogen. Jede Bewegung abgewägt, jede Regung berechnet, keine Fehler begehen. Gefürchtet, gehasst, umsorgt. Nie allein gewesen und doch einsam sein. Bedrängt, gebrochen, gezeichnet. Das Leben in dir, das Licht erbricht sich im Wasser. Geborgen, getröstet, vernichtet. Blutunterlaufene Augen, das Herz in Stücke gerissen, der Grund verschleiert. Tote Lippen, tote Worte. Leere Seele, abgespaltene Erinnerung. Watte dämpft, Empfindungen weit weg. Verlernt zu leben, gefallen, nicht fähig zu gehen, aufzustehen. Gewissen getötet, ermordet vom Kummer. Gram gefüllt, Tränen versiegt. Dein Lachen bröckelt dir von Gesicht, Ausdruck entgleist, entstellt vom Leben. Heilende Liebe, gefundene Sehnsucht. Blut spucken, abgenutztes Sein. Polierter Knochen, zerbrochener Blick.
Sag mir, warum wolltest du das?
Mich prägt Unverständnis, kann dein Handeln nicht nachvollziehen. Eifersucht und Gier. Neid und Hass. Dein Leben mit Füßen getreten, weggeworfen, blickst nicht einmal zurück. Empfindest keine Reue, keine Trauer, weißt nur, was einmal war. Du hast genossen, gelacht, gelebt. Der Glanz in deinen Augen verlosch, abgestumpft schaust du in die Welt hinaus. Machst dir etwas vor, lügst alle an. Sorge anderer interessiert dich nicht. Egoistisch, narzisstisch, sich selbst verurteilend blickst du ins Leben. Das Lächeln ins Gesicht gemalt, die Tränen abgewischt. Das Feuer in deinen Venen, erstarrt an der Kälte, die dein Herz ausstrahlt. Ignorant und gleichgültig stakst du durch's Leben, erkennst dich selbst nicht. Keine Reaktion, keine Emotion, verlassenes Haus, leerstehender Körper. Du liegst im Koma, merkst es selbst nicht. Wie schlafend taumelst du umher, regst dich nicht, vergisst dich selbst. Erinnerungen verblassen, Staub auf dem Papier, das Foto vergilbt.
Und das alles sage ich dir, schreie es dir ins Gesicht.
Du regst dich nicht, wehrst dich nicht.
Drehst dich weg und gehst.
Wie du es schon dein ganzes Leben lang tust, wie ich dich schon immer kenne, besser als jeden anderen.
... ich zertrümmere den Spiegel, sehe die Scherben herabregnen und sehe nur noch, wie du langsam und bruchstückhaft zu Boden gehst...
Sag mir, warum wolltest du das?
Mich prägt Unverständnis, kann dein Handeln nicht nachvollziehen. Eifersucht und Gier. Neid und Hass. Dein Leben mit Füßen getreten, weggeworfen, blickst nicht einmal zurück. Empfindest keine Reue, keine Trauer, weißt nur, was einmal war. Du hast genossen, gelacht, gelebt. Der Glanz in deinen Augen verlosch, abgestumpft schaust du in die Welt hinaus. Machst dir etwas vor, lügst alle an. Sorge anderer interessiert dich nicht. Egoistisch, narzisstisch, sich selbst verurteilend blickst du ins Leben. Das Lächeln ins Gesicht gemalt, die Tränen abgewischt. Das Feuer in deinen Venen, erstarrt an der Kälte, die dein Herz ausstrahlt. Ignorant und gleichgültig stakst du durch's Leben, erkennst dich selbst nicht. Keine Reaktion, keine Emotion, verlassenes Haus, leerstehender Körper. Du liegst im Koma, merkst es selbst nicht. Wie schlafend taumelst du umher, regst dich nicht, vergisst dich selbst. Erinnerungen verblassen, Staub auf dem Papier, das Foto vergilbt.
Und das alles sage ich dir, schreie es dir ins Gesicht.
Du regst dich nicht, wehrst dich nicht.
Drehst dich weg und gehst.
Wie du es schon dein ganzes Leben lang tust, wie ich dich schon immer kenne, besser als jeden anderen.
... ich zertrümmere den Spiegel, sehe die Scherben herabregnen und sehe nur noch, wie du langsam und bruchstückhaft zu Boden gehst...
Dienstag, 7. Juni 2011
Fanatiker.
Leben geröntgt, zersplitterte Scherben. Gefallene Engel, blutleere Hände. Rot tropft von der Decke. Zerstörung, Staub und Wüstensand.
- Doch, nimm meine Hand.
Gebrochene Knochen, gebleckter Zahn, zerrissene Fetzen, Streifen von Nichts, Nebelschwaden im Tageslicht, übers Meer hinweg die Gicht.
- Doch, nimm meine Hand.
Blutige Fratze, verzerrtes Bild, zertretene Blume, verbranntes Fleisch. Rostige Schwerter, einzelnes Sein. Verlorene Kinder, Tropfen im Sand.
- Doch, nimm meine Hand.
Gebrochenes Herz, weinende Maus, geballte Faust, Dorn im Auge. Herz aus Stein, gefrorener Zorn, geborener Rest, Wut verbrannt.
- Doch, nimm meine Hand.
Leeres Gerede, Sinn im Nichts, versprochene Sterne, leere Hand. Kopf im Niemandsland, verlorenes Herz, gebrochene Seele, Gesicht zur Wand.
- Doch, gib mir deine Hand!
- Doch, nimm meine Hand.
Gebrochene Knochen, gebleckter Zahn, zerrissene Fetzen, Streifen von Nichts, Nebelschwaden im Tageslicht, übers Meer hinweg die Gicht.
- Doch, nimm meine Hand.
Blutige Fratze, verzerrtes Bild, zertretene Blume, verbranntes Fleisch. Rostige Schwerter, einzelnes Sein. Verlorene Kinder, Tropfen im Sand.
- Doch, nimm meine Hand.
Gebrochenes Herz, weinende Maus, geballte Faust, Dorn im Auge. Herz aus Stein, gefrorener Zorn, geborener Rest, Wut verbrannt.
- Doch, nimm meine Hand.
Leeres Gerede, Sinn im Nichts, versprochene Sterne, leere Hand. Kopf im Niemandsland, verlorenes Herz, gebrochene Seele, Gesicht zur Wand.
- Doch, gib mir deine Hand!
Montag, 6. Juni 2011
Nebensache.
Um es mal so zu erläutern. Das hier entsteht grad anders als normal. Also kann es auch anders werden. Ich hoffe, es wird trotzdem so, das man es sich antun kann. Dings. Verstehta.
Haut und Knochen.
Seele zerfressen.
Haut und Knochen.
Dort hat einmal das Herz gesessen.
Haut und Knochen.
Blankes Weiß, verdeckt vom Nichts.
Haut und Knochen.
Scherben schimmern im Schein des Lichts.
Haut und Knochen.
Zerbrochen an Ignoranz.
Haut und Knochen.
Gesicht verbrannt mit Arroganz.
Haut und Knochen.
Narben verdecken das Angesicht.
Haut und Knochen.
Dein Herz zerbricht.
Haut und Knochen.
Wandelndes Trümmerfeld.
Haut und Knochen.
Dein Weg verbaut und zugestellt.
Haut und Knochen.
Zerstörung deiner selbst.
Haut und Knochen.
Dein Kopf dir auf die Füße fällt.
Haut und Knochen.
Müde, vom Leben gezeichnet.
Haut und Knochen.
Ohne Blut dein Antlitz erbleichet.
Haut und Knochen.
Ertrinkst an Gier, an Gier nach mehr.
Haut und Knochen.
Zerfällst dabei, so sehr, so sehr.
Haut und Knochen.
Vorbei der Scham.
Haut und Knochen.
Hinter dir Gram.
Haut und Knochen.
Geblendetes Leben beendet.
Haut und Knochen.
Dein Skelett zum Himmel gesendet.
So. und nun muss ich mal nach Meinungen fragen. Denn wie gesagt, es ist anders entstanden. Trotzdem okay? Merkt man den Unterschied? Wenn ja, wie? Wäre nett, wenigstens eine Antwort zu bekommen!
Haut und Knochen.
Seele zerfressen.
Haut und Knochen.
Dort hat einmal das Herz gesessen.
Haut und Knochen.
Blankes Weiß, verdeckt vom Nichts.
Haut und Knochen.
Scherben schimmern im Schein des Lichts.
Haut und Knochen.
Zerbrochen an Ignoranz.
Haut und Knochen.
Gesicht verbrannt mit Arroganz.
Haut und Knochen.
Narben verdecken das Angesicht.
Haut und Knochen.
Dein Herz zerbricht.
Haut und Knochen.
Wandelndes Trümmerfeld.
Haut und Knochen.
Dein Weg verbaut und zugestellt.
Haut und Knochen.
Zerstörung deiner selbst.
Haut und Knochen.
Dein Kopf dir auf die Füße fällt.
Haut und Knochen.
Müde, vom Leben gezeichnet.
Haut und Knochen.
Ohne Blut dein Antlitz erbleichet.
Haut und Knochen.
Ertrinkst an Gier, an Gier nach mehr.
Haut und Knochen.
Zerfällst dabei, so sehr, so sehr.
Haut und Knochen.
Vorbei der Scham.
Haut und Knochen.
Hinter dir Gram.
Haut und Knochen.
Geblendetes Leben beendet.
Haut und Knochen.
Dein Skelett zum Himmel gesendet.
So. und nun muss ich mal nach Meinungen fragen. Denn wie gesagt, es ist anders entstanden. Trotzdem okay? Merkt man den Unterschied? Wenn ja, wie? Wäre nett, wenigstens eine Antwort zu bekommen!
Freitag, 13. Mai 2011
Scheiß Liebe.
Und die Sehnsucht frisst ein immer größeres Loch in mein Herz.
Große Stücke reißt sie heraus und verschlingt sie.
Nur du könntest dieses Loch schließen und mir mein Herz zurückgeben.
Doch statt ihr benetzen Tränen das Loch, füllen es bis zum Rand und laufen über, um neuen Tränen Platz zu machen.
Ich studiere jeden deiner Gesichtszüge, um doch nur wieder zu erreichen, dass ich weinen muss, weil ich dich so liebe.
Doch ich brauche dich, dein Lachen, dein offenes Ohr.
Ich vermisse dich, auch ohne dich an meiner Seite zu wissen.
Stahlst mein Herz und nahmst es mit.
Gemeiner Dieb, wieso vergieße ich Tränen wegen dir?
Nur, weil du mir gegenüber der schrecklichste Mensch der Welt werden könntest und ich mich trotzdem in deine Arme wünschen würde, weil sie mein Paradis auf Erden darstellen, den Ort meiner Träume.
Doch ein Traum wird es bleiben, deine Lippen auf meinen, nie Realität, getrennt von Zeit und Raum.
Verflogen im Wind, Gedankengänge voll Phantasie und Wunsch, die Sterne zählen und sie doch nie erreichen.
Du färbst meine Welt bunt, lässt sie hell erstrahlen und dein Lächeln macht auch den trübsten Tag wunderschön.
Du alleine hast die Macht, mir den Atem zu rauben, meine Tränen fließen zu lassen oder mich wunschlos glücklich zu machen.
Du machst mich wirr im Kopf, Gedanken laufen rund, Amok die Gefühle.
Hinten und vorne verschmelzen zu einem, im Mittelpunkt du, das Ziel des Labyrinths, das Licht, das meine Welt erfüllt.
Ich sehne mich nach dir und diese Sehnsucht zehrt an mir.
Hingabe, Aufgabe, nichts trennt sich mehr.
Will dein sein und doch noch mehr.
Ich rede wirr, es hat nichts Sinn
und das alles, weil ich so verliebt in dich bin.
Große Stücke reißt sie heraus und verschlingt sie.
Nur du könntest dieses Loch schließen und mir mein Herz zurückgeben.
Doch statt ihr benetzen Tränen das Loch, füllen es bis zum Rand und laufen über, um neuen Tränen Platz zu machen.
Ich studiere jeden deiner Gesichtszüge, um doch nur wieder zu erreichen, dass ich weinen muss, weil ich dich so liebe.
Doch ich brauche dich, dein Lachen, dein offenes Ohr.
Ich vermisse dich, auch ohne dich an meiner Seite zu wissen.
Stahlst mein Herz und nahmst es mit.
Gemeiner Dieb, wieso vergieße ich Tränen wegen dir?
Nur, weil du mir gegenüber der schrecklichste Mensch der Welt werden könntest und ich mich trotzdem in deine Arme wünschen würde, weil sie mein Paradis auf Erden darstellen, den Ort meiner Träume.
Doch ein Traum wird es bleiben, deine Lippen auf meinen, nie Realität, getrennt von Zeit und Raum.
Verflogen im Wind, Gedankengänge voll Phantasie und Wunsch, die Sterne zählen und sie doch nie erreichen.
Du färbst meine Welt bunt, lässt sie hell erstrahlen und dein Lächeln macht auch den trübsten Tag wunderschön.
Du alleine hast die Macht, mir den Atem zu rauben, meine Tränen fließen zu lassen oder mich wunschlos glücklich zu machen.
Du machst mich wirr im Kopf, Gedanken laufen rund, Amok die Gefühle.
Hinten und vorne verschmelzen zu einem, im Mittelpunkt du, das Ziel des Labyrinths, das Licht, das meine Welt erfüllt.
Ich sehne mich nach dir und diese Sehnsucht zehrt an mir.
Hingabe, Aufgabe, nichts trennt sich mehr.
Will dein sein und doch noch mehr.
Ich rede wirr, es hat nichts Sinn
und das alles, weil ich so verliebt in dich bin.
Sonntag, 20. März 2011
Ich will LEBEN.
Sehnsucht. Sehnsucht nach Unbeschwertheit. Jeder Meter von meinem Gefängnis weg löst eine weitere Kette. Rasselnd und klappernd gleiten sie zu Boden und bleiben dort liegen, wohl wissend, dass ich zurückkehren muss und sie alle wieder aufhebe. Sie selbst um mein Herz schnüre. Mein ganzes Sein eingeschränkt. Ich existiere nur, ich lebe nicht. Mein Leben weit weg. Ganz woanders. Fremde. Nur dort öffnet sich mein Herz, ist ein Lachen echt und jede Freude real. Ich muss die Bühne verlassen, sonst ist es nur eine Rolle. Mein Leben ein Theaterstück. Vorbestimmtheit. Weg, nur weg von hier! Ich will leben. Doch ich kann nicht, ich bin gefangen. Alltagstrott, Befangenheit, Gewicht auf dem Herzen. Tonnenweise Steine versenken mein Herz im Meer. In dem Meer aus meinen Tränen. So will ich nicht, so kann ich nicht. Alles ist falsch, fühlt sich falsch an. Ich lebte kurze Augenblicke lang und kann sie nicht vergessen. Eingebrannt. So sollte es immer sein. Schmerz. Sehnsucht zerreißt meine Seele, splittert sie in tausende kleine Scherben, die ich hier zurücklasse, nur um kurz zu leben, um dann in meine Betäubung zurückzukehren. Zurück in den Scherbenhaufen, Blut, Schmerz, Hoffnungslosigkeit. Sollte ich es nicht lassen, wenn ich eh nicht leben kann? So kann ich nicht und anders geht es nicht. Ausweglosigkeit, Verzweiflung. Ich will die Lücke, ich will jemand sein, den man vermisst. Doch das werde ich nie sein. Nebenrolle. Ich steh immer nebenan. Ist es nicht alles egal? So wie ich? Aus und vorbei, das Kissen am Mund, an federn erstickt, dem Wasser entgegen, eins mit dem Wasser werden. Doch will ich das? Nein. Ich will leben. Doch ich kann nicht. Es wird nichtmal jemand verstehen. Niemand versteht mich. Bin ich so allein? Warum will ich dann leben? Verwirrung, Unsinn. … verloren bin ich doch eh schon. Aufgegeben.
Mittwoch, 23. Februar 2011
Maskenball
Tanz des Todes.
Doch, Der Tod tanzt nicht.
Er windet sich elegant um seine Opfer, wickelt sie ein, und zerrt sie sacht von der Tanzfläche, nur um dort Besitz von ihnen zu ergreifen.
Er war schon immer ein guter Lügner.
Doch wie gut, merken sie erst, wenn sie längst in seine Fänge geraten sind und es keinen Ausweg mehr gibt.
Der Tod hat Besitz von ihnen ergriffen, hüllt sie in ein Gewand der Stille und Finsternis.
Jeder Schrei, jede Wehr wird im Ansatz erstickt, einfach von der Ruhe verschluckt.
Bis sie dann erschöpft die Augen schließen.
Und dann schlägt er zu.
Holt sie sich mit Gewalt, zerrt sie in den Abgrund und es gibt keine Hoffnung mehr. Niemals mehr wird er sie freigeben.
Er verliert nur selten.
Er ist Meister seines Spiels.
Er sät Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit.
Er nährt sich von den Tränen der Hinterbliebenen und ergötzt sich am Anblick ihrer gebrochenen Herzen.
Grob reißt er alles auseinander, was der Welt die Wärme gibt, lässt sie erkalten und sieht zu wie sie langsam einfriert.
Sein Atem nur noch Dampfwolken.
Rasselnd beugt er sich über seine Opfer, sieht die Furcht in ihren Augen und es befriedigt ihn.
Wieder wird er bekommen, was er will, nach was im verlangt.
Die Augen werden immer trüber, er kommt seinem Ziel näher.
Sie schmiegen sich an ihn, präsentieren im offen ihren Gram und lassen sich jegliche Hoffnung absaugen, lassen sich ein Kissen über den Mund legen und ersticken.
Ersticken an der Last auf ihrer Brust, da ihre Schuld hier schwer wiegt.
Durch den grauen Schleier, der zerschlissen hängt, führt der Tod immer neue Opfer in seine Gemächer in denen sie langsam zu seinem Spielzeug werden.
Er lässt sie an ihren Lügen ersticken, ihre Worte verblassen.
Letztendlich töten sie ja doch sich selbst.
Wie einfach sie ihre Bindungen kappen, die Stränge reißen.
Und mit jeder verlorenen Verbindung legt sich eine neue kette um sie, hindert sie, engt sie ein.
Die Ketten fesseln sie an ihre eigene Schuld, werden sie nie verlassen und nutzen sie ab.
Abgeschunden liegt ihr Körper zu seinen Füßen, das getrocknete Blut auf der blassen Haut und die dünne Seele verflüchtigt sich.
Sie betteln um Erlösung.
Doch er weidet sich an ihrem Leid, wartet ab.
Er hat Geduld.
Wenn die Ketten fallen, der Körper zerstört und die blanke Seele vor ihm steht, befreit er sie von der Pein.
Demut spiegelt sich wieder, auch wenn ihre Seele sie nicht zeigen kann.
Leid und Qual zeichnen sie.
Noch ist ihm keine reine Seele untergekommen.
Pechschwarz oder Grauzone.
Etwas anderes kennt er nicht, denn sie haben alle gesündigt.
Falsch gespielt.
Jeder einzelne hat Fehler begangen und hat für sie büßen müssen.
Sie mussten bezahlen, bezahlen, damit er sie weiterließ.
Was sie dahinter erwartete, wusste auch er nicht.
Er zog sie nur hinab, nahm sie auf, ließ sie leiden.
Vielleicht würden sie weiter leiden, hinter dem Tor.
Vielleicht wartete dort der nächste, zog sie weiter hinab und ließ nichts mehr von ihnen übrig.
Die Menschen waren so einfach.
Schon wenn er sie umwarb, kannte er sie, kannte jeden ihrer Fehler und las ihre Schuld in ihrem Gesicht ab.
Sie trugen keine Masken.
Er kam als einziger verkleidet auf den Ball und nahm sich, wen er wollte.
Sobald er jedoch die Maske abnahm und sein wahres selbst enthüllte, wollten sie zurück.
Sie flehten ihn an.
Doch er kannte kein Erbarmen.
Es gab kein Entkommen.
Nicht für das schönste Gesicht, nicht für die schönsten Versprechungen.
Lügen konnten sie alle, doch er durchschaute sie.
Ihm konnte niemand etwas vor machen.
Er sah die Wahrheit, ließ sich nicht von schönen Worten ablenken oder sich von verzweifelnden Blicken aus der Ruhe bringen.
Er war eiskalt.
Doch, Der Tod tanzt nicht.
Er windet sich elegant um seine Opfer, wickelt sie ein, und zerrt sie sacht von der Tanzfläche, nur um dort Besitz von ihnen zu ergreifen.
Er war schon immer ein guter Lügner.
Doch wie gut, merken sie erst, wenn sie längst in seine Fänge geraten sind und es keinen Ausweg mehr gibt.
Der Tod hat Besitz von ihnen ergriffen, hüllt sie in ein Gewand der Stille und Finsternis.
Jeder Schrei, jede Wehr wird im Ansatz erstickt, einfach von der Ruhe verschluckt.
Bis sie dann erschöpft die Augen schließen.
Und dann schlägt er zu.
Holt sie sich mit Gewalt, zerrt sie in den Abgrund und es gibt keine Hoffnung mehr. Niemals mehr wird er sie freigeben.
Er verliert nur selten.
Er ist Meister seines Spiels.
Er sät Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit.
Er nährt sich von den Tränen der Hinterbliebenen und ergötzt sich am Anblick ihrer gebrochenen Herzen.
Grob reißt er alles auseinander, was der Welt die Wärme gibt, lässt sie erkalten und sieht zu wie sie langsam einfriert.
Sein Atem nur noch Dampfwolken.
Rasselnd beugt er sich über seine Opfer, sieht die Furcht in ihren Augen und es befriedigt ihn.
Wieder wird er bekommen, was er will, nach was im verlangt.
Die Augen werden immer trüber, er kommt seinem Ziel näher.
Sie schmiegen sich an ihn, präsentieren im offen ihren Gram und lassen sich jegliche Hoffnung absaugen, lassen sich ein Kissen über den Mund legen und ersticken.
Ersticken an der Last auf ihrer Brust, da ihre Schuld hier schwer wiegt.
Durch den grauen Schleier, der zerschlissen hängt, führt der Tod immer neue Opfer in seine Gemächer in denen sie langsam zu seinem Spielzeug werden.
Er lässt sie an ihren Lügen ersticken, ihre Worte verblassen.
Letztendlich töten sie ja doch sich selbst.
Wie einfach sie ihre Bindungen kappen, die Stränge reißen.
Und mit jeder verlorenen Verbindung legt sich eine neue kette um sie, hindert sie, engt sie ein.
Die Ketten fesseln sie an ihre eigene Schuld, werden sie nie verlassen und nutzen sie ab.
Abgeschunden liegt ihr Körper zu seinen Füßen, das getrocknete Blut auf der blassen Haut und die dünne Seele verflüchtigt sich.
Sie betteln um Erlösung.
Doch er weidet sich an ihrem Leid, wartet ab.
Er hat Geduld.
Wenn die Ketten fallen, der Körper zerstört und die blanke Seele vor ihm steht, befreit er sie von der Pein.
Demut spiegelt sich wieder, auch wenn ihre Seele sie nicht zeigen kann.
Leid und Qual zeichnen sie.
Noch ist ihm keine reine Seele untergekommen.
Pechschwarz oder Grauzone.
Etwas anderes kennt er nicht, denn sie haben alle gesündigt.
Falsch gespielt.
Jeder einzelne hat Fehler begangen und hat für sie büßen müssen.
Sie mussten bezahlen, bezahlen, damit er sie weiterließ.
Was sie dahinter erwartete, wusste auch er nicht.
Er zog sie nur hinab, nahm sie auf, ließ sie leiden.
Vielleicht würden sie weiter leiden, hinter dem Tor.
Vielleicht wartete dort der nächste, zog sie weiter hinab und ließ nichts mehr von ihnen übrig.
Die Menschen waren so einfach.
Schon wenn er sie umwarb, kannte er sie, kannte jeden ihrer Fehler und las ihre Schuld in ihrem Gesicht ab.
Sie trugen keine Masken.
Er kam als einziger verkleidet auf den Ball und nahm sich, wen er wollte.
Sobald er jedoch die Maske abnahm und sein wahres selbst enthüllte, wollten sie zurück.
Sie flehten ihn an.
Doch er kannte kein Erbarmen.
Es gab kein Entkommen.
Nicht für das schönste Gesicht, nicht für die schönsten Versprechungen.
Lügen konnten sie alle, doch er durchschaute sie.
Ihm konnte niemand etwas vor machen.
Er sah die Wahrheit, ließ sich nicht von schönen Worten ablenken oder sich von verzweifelnden Blicken aus der Ruhe bringen.
Er war eiskalt.
Sonntag, 6. Februar 2011
Zitate.
- Jedes mal wenn die Sonne den Horizont streift, müssten wir einen neuen Toten beweinen. Denn jedes mal stirbt somit der Tag und ein weiterer Moment unseres Lebens verstreicht. -
- Mit einem Lächeln im Gesicht und der Fröhlichkeit im Herzen erstrahlt der Tag oft in den schönsten Farben. -
Montag, 31. Januar 2011
Hass.
Hass, Hass, Hass.
Hassen und gehasst werden.
Ich glaube, irgendwann besteht mein Leben aus nichts anderem mehr.
Hassen und gehasst werden.
Ich glaube, irgendwann besteht mein Leben aus nichts anderem mehr.
Sonntag, 30. Januar 2011
Beschreibung meiner Selbst.
Es gibt so viele Worte um einen Menschen zu beschreiben. Verrückt, offen, verschlossen, launisch, zickig, glücklich, ...
Doch egal wie viele ich verwenden würde, egal wie ich sie kombinieren würde, ich würde es nie schaffen hier ein Bild meiner selbst zu erschaffen.
Entweder ihr lernt mich in meiner Ganzheit kennen, mit all meinen Eigenarten, und könnt mir dann sagen wie ich bin, oder ihr lasst es bleiben und verlasst euch auf fünf Worte, die euch ein vollkommen falsches Bild von mir vermitteln werden.
Donnerstag, 20. Januar 2011
Taken away.
Ich warte auf dich.
Ich warte genau hier.
Schon immer. Für immer.
Bis du kommst, zu mir.
Du hast mir gesagt, du kommst.
Ich glaube nicht, dass du lügst.
Ich hoffe nicht, dass du lügst.
Du kannst mich nicht alleine lassen.
Denn ich brauche dich.
Also werde ich warten.
Und dich nicht vergessen.
Ich werde meine Erinnerungen in meinem Herzen behalten.
Deine letzten Worte.
Wenn ich mich an diese Zeit erinnere,
kommen die Tränen wieder.
Denn wenn ich an deine letzten Worte denke, weiß ich, du wirst nie zurückkehren.
Auch wenn ich für immer warte.
Denn du bist an einem Ort,
von dem du nicht zurückkehren kannst.
Ein Ort, an den jeder früher oder später gehen muss.
Du hast diese Welt verlassen.
Mich verlassen.
Mich in dieser Welt allein gelassen.
Du warst krank.
Sehr krank.
Und es tat mir weh, dich so zu sehen.
So ist es doch gut, das du weg bist.
Keine Qual mehr, kein Leid.
So kannst du den Schmerz nicht mehr spüren.
Den Schmerz, den ich zu fühlen habe, weil du weg bist.
Ich fühle mich so allein.
Ich bin so traurig.
Und es tut so weh.
Aber ich habe zu verstehen, dass du nicht zurückkommen kannst.
Denn... du bist tot.
28.02.2005 13:10 Uhr.
Ich vermisse dich.
v.v
Ich warte genau hier.
Schon immer. Für immer.
Bis du kommst, zu mir.
Du hast mir gesagt, du kommst.
Ich glaube nicht, dass du lügst.
Ich hoffe nicht, dass du lügst.
Du kannst mich nicht alleine lassen.
Denn ich brauche dich.
Also werde ich warten.
Und dich nicht vergessen.
Ich werde meine Erinnerungen in meinem Herzen behalten.
Deine letzten Worte.
Wenn ich mich an diese Zeit erinnere,
kommen die Tränen wieder.
Denn wenn ich an deine letzten Worte denke, weiß ich, du wirst nie zurückkehren.
Auch wenn ich für immer warte.
Denn du bist an einem Ort,
von dem du nicht zurückkehren kannst.
Ein Ort, an den jeder früher oder später gehen muss.
Du hast diese Welt verlassen.
Mich verlassen.
Mich in dieser Welt allein gelassen.
Du warst krank.
Sehr krank.
Und es tat mir weh, dich so zu sehen.
So ist es doch gut, das du weg bist.
Keine Qual mehr, kein Leid.
So kannst du den Schmerz nicht mehr spüren.
Den Schmerz, den ich zu fühlen habe, weil du weg bist.
Ich fühle mich so allein.
Ich bin so traurig.
Und es tut so weh.
Aber ich habe zu verstehen, dass du nicht zurückkommen kannst.
Denn... du bist tot.
28.02.2005 13:10 Uhr.
Ich vermisse dich.
v.v
Schrecklichkeiten.
Wenn ich in deine Augen sehe, sehe ich alles, was ich brauche.
Denn alles was ich brauche bist du.
Dein Lächeln, dein Lachen, deine Liebe, deine Tränen.
Aber alles, was ich niemals bekommen werde, bist ebenfalls du.
Ich brauche dich, ich liebe dich, ich möchte von dir in den arm genommen werden.
Aber ich weiß, dass ist alles ein Traum.
Ein Traum, der niemals wahr werden wird.
Ich weiß es, denn mein gebrochenes Herz erzählt es mir.
Wenn du nicht in meiner Nähe bist, vermisse ich dich.
Aber du bist in den Armen eines anderen Mädchens.
Mein Herz hört auf zu schlagen.
Meine Zeit steht still.
Mein Atem setzt aus.
Ich vergesse alles.
Alles was ich spüre, ist Schmerz.
Unendlicher Schmerz, den ich niemals zuvor spürte.
Denn ich weiß,
game over.
Ich habe alles verloren.
und dich.
Uuuuuuuuuuuuuuuuuuralt :D
Denn alles was ich brauche bist du.
Dein Lächeln, dein Lachen, deine Liebe, deine Tränen.
Aber alles, was ich niemals bekommen werde, bist ebenfalls du.
Ich brauche dich, ich liebe dich, ich möchte von dir in den arm genommen werden.
Aber ich weiß, dass ist alles ein Traum.
Ein Traum, der niemals wahr werden wird.
Ich weiß es, denn mein gebrochenes Herz erzählt es mir.
Wenn du nicht in meiner Nähe bist, vermisse ich dich.
Aber du bist in den Armen eines anderen Mädchens.
Mein Herz hört auf zu schlagen.
Meine Zeit steht still.
Mein Atem setzt aus.
Ich vergesse alles.
Alles was ich spüre, ist Schmerz.
Unendlicher Schmerz, den ich niemals zuvor spürte.
Denn ich weiß,
game over.
Ich habe alles verloren.
und dich.
Uuuuuuuuuuuuuuuuuuralt :D
Unknown and already alone.
Somewhere between these lines, you will find a girl, who doesn't know how to smile.
A girl, who loves, but won't be loved by anyone.
Who laugha, when she doesn't want to cry anymore.
Who's telling of luck, fun and love in this live, when her pain hurts to much, and she doesn't want to feel it anymore.
A girl who lives, who speaks with these words, shows her feeling opens her mind, talks to you:
When you reach a place, where's no love, no hope and no luck,
where nobody knows how to smile,
a place, where dust, sadness and hate are the kings,
then you know, you're in my little world.
Just show love or be my fried will help...
But you also can turn away and go,
ignore it, ignore me, ignore my pain.
Leave me alone in my little world, my little dark dammaged world, where you couldn't find love.
So she speaks.
So her life looks like.
She doesn't know what to do,
what to do with her life,
gives up herself,
throws her life away
and just leaves this world.
Nobody will miss her.
No family, no friends.
She's alone.
And so she dies.
Alone.
In the dark.
When nobody can see her last smile.
The smile on her face her leaving makes her show.
A girl, who loves, but won't be loved by anyone.
Who laugha, when she doesn't want to cry anymore.
Who's telling of luck, fun and love in this live, when her pain hurts to much, and she doesn't want to feel it anymore.
A girl who lives, who speaks with these words, shows her feeling opens her mind, talks to you:
When you reach a place, where's no love, no hope and no luck,
where nobody knows how to smile,
a place, where dust, sadness and hate are the kings,
then you know, you're in my little world.
Just show love or be my fried will help...
But you also can turn away and go,
ignore it, ignore me, ignore my pain.
Leave me alone in my little world, my little dark dammaged world, where you couldn't find love.
So she speaks.
So her life looks like.
She doesn't know what to do,
what to do with her life,
gives up herself,
throws her life away
and just leaves this world.
Nobody will miss her.
No family, no friends.
She's alone.
And so she dies.
Alone.
In the dark.
When nobody can see her last smile.
The smile on her face her leaving makes her show.
Lonely.
She crys.
The girl.
The young girl.
All alone.
Nobody's helping her.
Nobody's stoping her tears.
There are no friends, no family.
Alone in the world.
She crys.
Night and day.
Her tears wouldn't stop falling.
Week to week.
Year to year.
She doesn't know how much time's over.
She's old.
An old woman still crying.
Her hair turned grey.
And shes alone.
Her life - nearly over.
So she has no hopes.
Her future is the death.
She knows it.
Because their's nothing to live for.
When she looks back, she only sees routine.
The same every day.
Endless tears.
But she doesn't want to cry anymore,
puts her life away.
Cry her last tears.
They will fade.
Like the memories belonging to her.
'cause, nobody has a memory.
She's forgotten.
Already.
Alt alt alt :>
(Und in 'nem grausigen Englisch. Wieso auch immer ich das in Englisch geschrieben hab Oo.)
The girl.
The young girl.
All alone.
Nobody's helping her.
Nobody's stoping her tears.
There are no friends, no family.
Alone in the world.
She crys.
Night and day.
Her tears wouldn't stop falling.
Week to week.
Year to year.
She doesn't know how much time's over.
She's old.
An old woman still crying.
Her hair turned grey.
And shes alone.
Her life - nearly over.
So she has no hopes.
Her future is the death.
She knows it.
Because their's nothing to live for.
When she looks back, she only sees routine.
The same every day.
Endless tears.
But she doesn't want to cry anymore,
puts her life away.
Cry her last tears.
They will fade.
Like the memories belonging to her.
'cause, nobody has a memory.
She's forgotten.
Already.
Alt alt alt :>
(Und in 'nem grausigen Englisch. Wieso auch immer ich das in Englisch geschrieben hab Oo.)
Gebrochen.
Das Glas fällt zu Boden.
Doch da ist mehr als Scherben, da ist mehr zerbrochen.
Deine Augen.
Deine Blicke.
Nichts mehr da.
Ein Blick in deine Augen.
Ich dachte, es zeigt mir dich selbst.
Aber ich kann nur mich sehen.
Wie in einem Spiegel.
Denn da ist nichts zu sehen.
Nichts über dich zu sehen.
Du bist tot.
Dein Körper lebt, deine Seele ist gestorben.
Warum?
Was hat deine Seele getötet?
Ich sehe nur einen schmerzvollen Tod in deinen Augen.
Ein gebrochener Blick.
Es tut mir weh, dich so zu sehen.
Vor einiger Zeit sah ich dich noch lächeln.
Ein richtiges Lächeln, ein glückliches Lächeln, nicht diese Maske, dein totes Lächeln, ohne jedes Glück.
Jeder Versuch dir zu helfen scheiterte.
Niemand kann dir helfen.
Nichts kann dich heilen.
Du kannst nicht mehr leben.
Du musst in dieser Starre verweilen.
Und ich kann nur den Schmerz sehen, den dir dein lebender Körper bereitet.
Deine tote Seele erzählte es mir.
... die letzte Sache, die mir deine tote Seele erzählte.
Doch da ist mehr als Scherben, da ist mehr zerbrochen.
Deine Augen.
Deine Blicke.
Nichts mehr da.
Ein Blick in deine Augen.
Ich dachte, es zeigt mir dich selbst.
Aber ich kann nur mich sehen.
Wie in einem Spiegel.
Denn da ist nichts zu sehen.
Nichts über dich zu sehen.
Du bist tot.
Dein Körper lebt, deine Seele ist gestorben.
Warum?
Was hat deine Seele getötet?
Ich sehe nur einen schmerzvollen Tod in deinen Augen.
Ein gebrochener Blick.
Es tut mir weh, dich so zu sehen.
Vor einiger Zeit sah ich dich noch lächeln.
Ein richtiges Lächeln, ein glückliches Lächeln, nicht diese Maske, dein totes Lächeln, ohne jedes Glück.
Jeder Versuch dir zu helfen scheiterte.
Niemand kann dir helfen.
Nichts kann dich heilen.
Du kannst nicht mehr leben.
Du musst in dieser Starre verweilen.
Und ich kann nur den Schmerz sehen, den dir dein lebender Körper bereitet.
Deine tote Seele erzählte es mir.
... die letzte Sache, die mir deine tote Seele erzählte.
Sehnsucht.
Sehnsucht die beißt.
Sehnsucht, die mein Herz zerreißt.
Warum nach euch, warum nach dir?
Warum bist du nicht bei mir?
Ich bin hier, komm her zu mir!
Doch du bist dort.
Einer ist am falschen Ort.
Was soll ich tun, was soll ich machen?
Soll ich einfach drüber lachen?
ich versteh ja selber nichts.
weiß nur: In meinem Herzen sticht's.
Es tut so weh, ich halt's nicht aus,
muss weg von hier,
ich muss hier raus.
Doch dein Gesicht werd ich nicht los,
schreib' dein Namen an die Wand, ganz groß.
Es glänzt so schön, so herrlich rot...
Kann's kaum noch sehn, da kommt der Tod...
Sehnsucht, die mein Herz zerreißt.
Warum nach euch, warum nach dir?
Warum bist du nicht bei mir?
Ich bin hier, komm her zu mir!
Doch du bist dort.
Einer ist am falschen Ort.
Was soll ich tun, was soll ich machen?
Soll ich einfach drüber lachen?
ich versteh ja selber nichts.
weiß nur: In meinem Herzen sticht's.
Es tut so weh, ich halt's nicht aus,
muss weg von hier,
ich muss hier raus.
Doch dein Gesicht werd ich nicht los,
schreib' dein Namen an die Wand, ganz groß.
Es glänzt so schön, so herrlich rot...
Kann's kaum noch sehn, da kommt der Tod...
Herzensketten.
Du zerreißt mich innerlich,
unbewusst verletzt du mich.
ich will einfach weg von dir,
"Ist besser so!", so sag ich mir.
Doch es tut genauso weh,
als wenn ich dich immer seh.
Was soll ich tun, was soll ich machen?
Es ist so schön mit dir zu lachen!
Doch ich hab genug vom Schmerz,
genug vom Leiden für mein Herz.
Ich sollte mir wen anders suchen,
doch nichts hilft, kein Schreien, kein Fluchen.
Hast mich an dich gekettet wie einen Hund -
für mein Herz nicht grad' gesund.
Du merkst nicht, was mit mir passiert,
weil's dich gar mal intressiert.
Freundschaft ist für dich selbstverständlich,
wie es mir dabei geht, ist dir nicht erkenntlich.
unbewusst verletzt du mich.
ich will einfach weg von dir,
"Ist besser so!", so sag ich mir.
Doch es tut genauso weh,
als wenn ich dich immer seh.
Was soll ich tun, was soll ich machen?
Es ist so schön mit dir zu lachen!
Doch ich hab genug vom Schmerz,
genug vom Leiden für mein Herz.
Ich sollte mir wen anders suchen,
doch nichts hilft, kein Schreien, kein Fluchen.
Hast mich an dich gekettet wie einen Hund -
für mein Herz nicht grad' gesund.
Du merkst nicht, was mit mir passiert,
weil's dich gar mal intressiert.
Freundschaft ist für dich selbstverständlich,
wie es mir dabei geht, ist dir nicht erkenntlich.
Regenbogen - Älter. (;
Wenn die Himmelstränen fallen,
spür ich die Schmerzen widerhallen.
Leis' fallen sie vom Himmel runter,
genauso leis' schluck ich die Schmerzen unter.
Will schreien, will fluchen,
nur mein Glück suchen!
Doch egal wo ich such,
ich werd es nicht finden.
Die Tropfen fallen von den Blättern der Linden.
Keiner will sehen was jeder weiß.
So bleiben die Tränen weiter leis'.
Da auf einmal kommt das Licht.
Ein Sonnenstrahl trifft mein Gesicht.
Ich lass den Schmerz jetzt einfach raus,
schrei' ihn in die Welt hinaus.
Und da fällt meine Fessel ab,
die mich hemmte und zog hinab.
Ich weiß, ich hab mich selbst belogen,
doch da seh ich in.
Den Regenbogen.
Wie gesagt, älter.
spür ich die Schmerzen widerhallen.
Leis' fallen sie vom Himmel runter,
genauso leis' schluck ich die Schmerzen unter.
Will schreien, will fluchen,
nur mein Glück suchen!
Doch egal wo ich such,
ich werd es nicht finden.
Die Tropfen fallen von den Blättern der Linden.
Keiner will sehen was jeder weiß.
So bleiben die Tränen weiter leis'.
Da auf einmal kommt das Licht.
Ein Sonnenstrahl trifft mein Gesicht.
Ich lass den Schmerz jetzt einfach raus,
schrei' ihn in die Welt hinaus.
Und da fällt meine Fessel ab,
die mich hemmte und zog hinab.
Ich weiß, ich hab mich selbst belogen,
doch da seh ich in.
Den Regenbogen.
Wie gesagt, älter.
Mittwoch, 19. Januar 2011
Wertlos.
Wertlos.
Der Sternenhimmel in den Augen erloschen.
Zu nichts mehr gut.
Oder gut genug.
Anderen und sich selbst.
Unsicher.
Und sie sind schuld.
Schossen mich ab auf meinem Höhenflug und ließen mich schneller in die Realität zurückkehren als mir lieb war.
Sie ließen mir keinen meiner Träume, machten mich blind und nutzlos.
Bis ich selbst nichts mehr wert war, ich mir selbst mit Gleichgültigkeit entgegentrete und mein Antlitz im Spiegel nur noch verzerrt oder gar nicht mehr wahrnehmen kann.
Sie ließen mir keine Wahl, sie entschieden für mich über mein Leben.
Sie gestalteten es und passten es ihren Gegebenheiten an.
Rücksichtlos und kalt.
Sie schlichen sich ein und zerstörten mich langsam von innen heraus, bis ich hohl war, nur noch eine hauchzarte Schicht meiner selbst am Leben war.
Nun konnten sie offen angreifen, ohne Angst haben zu müssen zu scheitern.
Der letzte Funke Leben zersprang bei der kleinsten Berührung in tausende von winzigen Splittern und regnete auf mich nieder, zerschnitt mir meine offen liegende Seele und ließ Blut und Narben zurück.
Niemand machte sich daran, die Scherben zu kehren.
Sie ließen sie liegen, befriedigt durch ihren Triumph über mich und badeten nun im Tanz der farbenfrohen Lichter, die die fallenden Scherben erzeugten.
Sie fühlten sich großartig und in ihrer Freude sah keiner von ihnen, was sie eigentlich getan hatten.
Sie hatten getötet.
Einen Menschen innerlich getötet, von Grund auf zerstört, zerschlagen, zertrümmert.
Über das feine Klingen des brechenden Glases hörte niemand meine Schmerzensschreie.
Über den Anblick der Lichter sah niemand mein Blut und meine Wunden.
Bemerkten sie wirklich nicht, was sie getan hatten?
Kälte. Nutzlosigkeit. Hoffnungslosigkeit. Wertlosigkeit. Tod.
Das ließen sie mir.
Den Rest haben sie mir genommen, auf den Scheiterhaufen geworfen und verbrannt.
Weil sie es nicht verstanden haben.
Sie tanzten im Schein des Feuers um meine verkohlten Reste.
Hauptsache ihnen geht es gut.
Egoistische Welt.
Früher oder später wird sie jeden von uns töten.
Nur die Starken überleben.
Doch stärken Enttäuschung, Trauer und Verlust nicht auch?
Warum die negativen Dinge, die doch eigentlich schaden?
Oder ist das alles nur Irrglauben?
Sind gut und schlecht dasselbe?
Wieso unterscheiden wir überhaupt, wieso lassen wir es nicht einfach?
Doch, wer wird einem wertlosen Menschen wie mir diese Fragen beantworten?
Wer wird mir helfen zu verstehen?
Haben sie es selbst verstanden?
Was sie all diese schrecklichen Taten vollbringen lässt?
Können sie es überhaupt verstehen?
Oder hat es schon Besitz von ihnen genommen?
Wie viele werden sie noch töten, bevor sie über ihre Taten sinnen?
Werden sie jemals damit aufhören?
Haben sie Spaß daran?
Kann man an so etwas grausamen überhaupt Spaß haben?
Und warum bin ich dann die Grausame?
Sind ihre Taten nicht weitaus schrecklicher?
Sind sie so von Unverständnis geprägt?
Der Sternenhimmel in den Augen erloschen.
Zu nichts mehr gut.
Oder gut genug.
Anderen und sich selbst.
Unsicher.
Und sie sind schuld.
Schossen mich ab auf meinem Höhenflug und ließen mich schneller in die Realität zurückkehren als mir lieb war.
Sie ließen mir keinen meiner Träume, machten mich blind und nutzlos.
Bis ich selbst nichts mehr wert war, ich mir selbst mit Gleichgültigkeit entgegentrete und mein Antlitz im Spiegel nur noch verzerrt oder gar nicht mehr wahrnehmen kann.
Sie ließen mir keine Wahl, sie entschieden für mich über mein Leben.
Sie gestalteten es und passten es ihren Gegebenheiten an.
Rücksichtlos und kalt.
Sie schlichen sich ein und zerstörten mich langsam von innen heraus, bis ich hohl war, nur noch eine hauchzarte Schicht meiner selbst am Leben war.
Nun konnten sie offen angreifen, ohne Angst haben zu müssen zu scheitern.
Der letzte Funke Leben zersprang bei der kleinsten Berührung in tausende von winzigen Splittern und regnete auf mich nieder, zerschnitt mir meine offen liegende Seele und ließ Blut und Narben zurück.
Niemand machte sich daran, die Scherben zu kehren.
Sie ließen sie liegen, befriedigt durch ihren Triumph über mich und badeten nun im Tanz der farbenfrohen Lichter, die die fallenden Scherben erzeugten.
Sie fühlten sich großartig und in ihrer Freude sah keiner von ihnen, was sie eigentlich getan hatten.
Sie hatten getötet.
Einen Menschen innerlich getötet, von Grund auf zerstört, zerschlagen, zertrümmert.
Über das feine Klingen des brechenden Glases hörte niemand meine Schmerzensschreie.
Über den Anblick der Lichter sah niemand mein Blut und meine Wunden.
Bemerkten sie wirklich nicht, was sie getan hatten?
Kälte. Nutzlosigkeit. Hoffnungslosigkeit. Wertlosigkeit. Tod.
Das ließen sie mir.
Den Rest haben sie mir genommen, auf den Scheiterhaufen geworfen und verbrannt.
Weil sie es nicht verstanden haben.
Sie tanzten im Schein des Feuers um meine verkohlten Reste.
Hauptsache ihnen geht es gut.
Egoistische Welt.
Früher oder später wird sie jeden von uns töten.
Nur die Starken überleben.
Doch stärken Enttäuschung, Trauer und Verlust nicht auch?
Warum die negativen Dinge, die doch eigentlich schaden?
Oder ist das alles nur Irrglauben?
Sind gut und schlecht dasselbe?
Wieso unterscheiden wir überhaupt, wieso lassen wir es nicht einfach?
Doch, wer wird einem wertlosen Menschen wie mir diese Fragen beantworten?
Wer wird mir helfen zu verstehen?
Haben sie es selbst verstanden?
Was sie all diese schrecklichen Taten vollbringen lässt?
Können sie es überhaupt verstehen?
Oder hat es schon Besitz von ihnen genommen?
Wie viele werden sie noch töten, bevor sie über ihre Taten sinnen?
Werden sie jemals damit aufhören?
Haben sie Spaß daran?
Kann man an so etwas grausamen überhaupt Spaß haben?
Und warum bin ich dann die Grausame?
Sind ihre Taten nicht weitaus schrecklicher?
Sind sie so von Unverständnis geprägt?
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